Mazda6
 

Seelenruhe

Mit der dritten Generation wird der Mazda6 richtig fesch.

29.08.2012 Online Redaktion

Kodo – Soul of Motion nennt Mazda seine neue Designlinie. Sie wusste schon beim CX-5 zu überzeugen und macht auch aus der Mittelklasselimousine Mazda6 eine richtig fesche Erscheinung. Das muss so sein, denn mit den beiden neuesten Modellen will man 2013 wieder die stärkste japanische Marke auf dem österreichischen Markt werden.

Der Mazda6 ist im Vergleich zum Vorgänger in allen Dimensionen gewachsen, dreizehn Zentimeter länger, viereinhalb Zentimeter breiter und einen Zentimeter höher ist er geworden. Dank hochfester Stähle ist er dennoch um sechzig Kilogramm leichter als der Vorgänger. Mit dem um zehn Zentimeter verlängerten Radstand soll das Wachstum auch bei den Passagieren ankommen: vier Zentimeter mehr Beinfreiheit hinten verspricht Mazda etwa, oder eine um sechs Zentimeter längere Armlehne im Fond.

Mazda6

Die Motoren sind zum größten Teil schon aus dem CX-5 bekannt: der Skyactiv-Dieselmotor mit 2184 Kubikzentimetern und 150 PS (110 kW) oder 175 PS (129 kW) sowie der Skyactiv-Benzinmotor mit 1998 ccm, der hier wahlweise 145 PS (105 kW) oder 165 PS (121 kW) leistet. Die Kraft wird wahlweise von einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik übertragen. Neu hinzu kommt ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 192 PS (141 kW), der auch mit Mazdas neuester technischer Errungenschaft ausgestattet ist: i-Eloop, ein Kondensator, der die beim Bremsen rekuperierte Energie effizienter aufnehmen kann, als eine gewöhnliche Lichtmaschine. Schade, dass diese Innovation ausgerechnet bei der Variante debüttiert, die hierzulande am wenigsten Abnehmer finden wird.

Marktstart ist im Jänner, der Mazda6 feiert auf der Vienna Autoshow seine Österreichpremiere.

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