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Dank Mazda 6 und CX-5 steigert der japanische Autohersteller seine Zulassungszahlen
 

Mazda im Aufwind

Der japanische Autohersteller Mazda hat in Österreich bei den September-Zulassungen, zum Vergleichsmonat 2012, zulegen können.

09.10.2013 APA

 

Der Mazda 6 und der Mazda CX-5 haben sich in Österreich als Zugpferde für den japanischen Autohersteller erwiesen. Ein Erfolgslauf, an den auch der neue Mazda3 anknüpfen kann. Denn drei Wochen vor seinem Marktstart stehen jetzt schon 250 Kunden auf der Warteliste.

Mazda als Ausreißer

Damit stemmt sich Mazda gegen den Negativtrend am österreichischen Automobilmarkt. Während im Beobachtungszeitraum von Jänner bis September die Pkw-Zulassungen in Österreich im Vergleich zum Vorjahr um 7% nachließen, konnte Mazda im selben Zeitraum um 12% zulegen. Ein Trend, der sich auch in einem Gewinn von Marktanteil äußert. Dieser wurde von 2,5% im Vorjahr auf mittlerweile 3% gesteigert, wodurch Mazda wieder die populärste japanische Automarke in Österreich ist.

Mazda 6 und CX-5

Die beiden Eckpfeiler des aktuellen Mazda Erfolgs – Mazda 6 und CX-5 – haben ihre Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahr jeweils mehr als verdoppelt: Der Mazda CX-5 verbucht heuer bereits 2.497 Zulassungen, beim Mazda6 sind es bis dato 1.622.

Optimistische Ziele

Dementsprechend optimistisch blickt man in die Zukunft. Für den neuen Mazda3 gibt es jetzt – drei Wochen vor seinem Verkaufsstart Ende Oktober – bereits 250 unterschriebene Kaufverträge. Das Ziel für das Gesamtjahr 2013 sind 10.000 Mazda Neuzulassungen in Österreich, was einem Marktanteil von 3,2% entspricht.

 

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