Mazda5 1
So geigen Muttis und Vatis vorm Eiscafé.
 

Mazda 5 Testbericht

Vom Reisen, Laden, Kurvenswingen.

01.05.2008 Autorevue Magazin

Seit nunmehr drei Jahren ist der Mazda 5 auf der Welt, Anlass genug, dem Kompaktvan ein Facelift angedeihen zu lassen. Kleine Eingriffe und Feinschliff an der Karosserie deuten auf die Überarbeitung hin, am auffälligsten zeigen die Heckleuchten den Unterschied zum Vorgänger an.

Am intelligenten Faltprinzip der beiden Rückbänke, die sich quasi von selbst umlegen, wurde zum Glück nichts geändert. Der mittlere Sitz der zweiten Reihe erfüllt zwar noch immer nur eine Alibi-Funktion, dafür kann man den Fußraum je nach Sympathie zu den Fahrgästen in Reihe zwei und drei aufteilen. Neu sind ebenfalls elektrische Schiebetüren, die der prinzipiell cleversten Lösung bei Vans noch eine Prise Dekadenz mitgeben.

Sonstige Neuigkeiten für Schöngeister und Technikverliebte: Erstere werden von der Lederausstattung angetan sein, die ob ihrer Abwaschbarkeit durchaus praktischen Nutzen im Kindbetrieb mitbringt, für die Techniker gibt es ein Navigationssystem mit Touchscreen und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Zusätzlich zum Navi-Laufwerk ist ein Sechsfach-Wechsler integriert, der MP3-Files versteht. Das Fahrverhalten ist auch bei voller Beladung tadellos und leichtfüßig, und die äußerst lange Auslegung der Gänge fünf und sechs hält Geräuschniveau und Spritverbrauch niedrig.

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