Seat IBX Studie Genf Exterieur Statisch Front
Erst mal Audi Q3, dann Seat IBX.
 

Lücken schließen

Der IBX soll im Seat-Portfolio die Crossover-Lücke schließen.

08.03.2011 Online Redaktion

Das spanische Werk Martorell kann als Gradmesser für künftige SUV-Entwicklungen im Volkswagen Konzern verstanden werden. Demnächst beginnt hier die Produktion des Audi Q3, der den scheinbar bereits enteilten BMW X1 einholen und dem ebenfalls in Planung befindlichen Mercedes BLK die Grenzen aufzeigen soll. Technisch wird der Audi Q3 auf dem VW Golf/Tiguan basieren, mit denen er sich auch die Motorenpalette teilt. Einerseits.

Andererseits soll hier auch der IBX vom Band rollen. Seat stellte das SUV-Concept in Genf vor. Die Studie wurde als „Tribu“ bereits 2007 auf der IAA in Frankfurt präsentiert. 2010 folgte der IBE, dessen Züge der IBX geerbt hat.

Die Studie ist eine Mischung aus Geländewagen und Coupé – wie so viele seiner Zeitgenossen. Auf 4,26 Meter Länge und 1,80 Meter Breite gehen sich, zumindest bei der Studie, nur drei Türen aus, bis zum Serienmodell dürfte sich das noch ändern.

Gleiches gilt auch für den Antrieb. Der IBX ist als Hybridfahrzeug konzipiert, das rein elektrisch eine Distanz von 45 Kilometern zurücklegen können soll. Kombinierbar sei der Elektromotor sowohl mit Diesel- als auch mit Benzinmotoren. Vorerst würden sich Fans aber schon über ein ganz alltägliches Serienmodell mit Verbrennungsmotor freuen. Bei den Motoren hat man ja Zugriff auf das Volkswagen-Regal. Standardmäßig soll der IBX mit Frontantrieb kommen, Allradantrieb gibt es optional.

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