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Lotus 3-Eleven auf der Nordschleife

Lotus 3-Eleven, so sieht die Straßenversion der Rennmaschine aus. Auf der Nordschleife will man mit der Rennmaschine die 7-Minuten-Marke knacken.

15.01.2016 radical mag

Was ganz genau die Jungs von Lotus einwerfen, wissen wir auch nicht; doch wir hätten es auch gern. Ihre Produktivität ist derzeit kaum zu übertreffen, sie werfen mehr «neue» Modelle auf den Markt als so manch anderer Autohersteller – und alles macht Freud’. Womit der kleine Kreis zu den Drogen auch schon wieder geschlossen wäre.

Lotus 3-Eleven auf der Nordschleife

Die Daten des Lotus 3-Eleven rauben uns den Verstand

Jetzt also der 3-Eleven. Gut, angekündigt hatten sie ihn schon, doch jetzt gibt es auch noch vernünftige Daten für die Race- und die Straßen-Version. Und da bleibt einem so ein bisserl die Luft weg: 2,9 Sekunden (Streetlegal: 3,3 Sekunden) für den Sprint von 0 auf 60 Meilen. Und ein Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h (280 km/h). Und das ohne Frontscheibe. Viel Vergnügen. Die Renn-Variante kommt auf 890 Kilo und 460 PS, die Warmduscher-Version für die Straße muss mit 410 Pferdchen auskommen und wiegt auch fettefette 925 Kilo. Möglich macht es Karbonkomposit – what else?

Nordschleife unter 7 Minuten

Mit der Rennmaschine, die 97.083 Pfund (ohne MwSt.) kostet, sollen Zeiten unter 7 Minuten auf der Nordschleife möglich sein – «in favourable conditions», wie das im Pressetext so schön heißt. Die Straßenversion ist für 82.500 Pfund (inkl. MwSt.) zu haben – ein Schnäppchen bei diesen Fahrleistungen. Natürlich gibt es noch diverses Zubehör, damit man den Preis nach oben treiben kann. Ab März steht das Vergnügen zum Kauf.

Vielen Dank für diesen Beitrag an die Kollegen von radical-mag.com

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