Die Front des BMW i3
In Deutschland hat die Auslieferung des Elektroautos begonnen.
 

BMW i3 mit fast 10.000 Vorbestellungen

Das Elektroauto der Münchner Autobauer wird seit kurzem in Deutschland ausgeliefert, 2014 sollen 25.000 Stück abgesetzt werden.

21.11.2013 APA

Der Münchner Autobauer BMW haben bereits an die 10.000 Vorbestellungen für ihr Elektroauto i3, diese Zahl gab Ian Robertson, Vertriebschef von BMW, am Mittwoch bei der Auto-Show in Los Angeles bekannt. Auf dem deutschen Markt fährt der Stromer seit einigen Tagen, in den USA wird die Auslieferung wohl im zweiten Quartal 2014 beginnen.

BMW ohne Verkaufs-Ziel

BMW hat kein Verkaufs-Ziel für den Wagen genannt. Experten gehen für das nächste Jahr aber von einem Absatz von rund 25.000 Stück aus. Der i3 hat eine Reichweite von 130 bis 160 Kilometer pro Batterieladung. Die Fahrgastzelle ist aus dem leichten, aber sehr teuren Zukunftswerkstoff Carbon gefertigt.

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  • Ravenbird

    SO muß Elektromobilität sein. Die Reichweite interessiert 85 Prozent der Käufer NICHT. Innerorts Besorgungen machen, Kinder zur Schule bringen, Verwandtenbesuche oder sogar als Dienstleister von Haus zu Haus.
    Ideal!
    Eine mögliche höhere Reichweite kommt mit Sicherheit in den nächsten paar Jahren mit Akkuzellen mit Nanotechnik (einfach mal googeln).
    Bleibt nur noch die Frage, woher den Strom nehmen. Natürlich dank der Grünen aus grenznahen Atomkraftwerken. Woher sonst? WIR haben dank dieser Kurzdenker keine Alternativen außer Windradeln, die den Strom x-fach verteuern würden, wären sie nicht massiv staatlich gefördert. Wenn die Förderung ausläuft, gehen die Betreiber in Konkurs und übrig bleibt ein verschandelte Landschaft aus desolaten Monstern, die dann – wie weiland die Fischer-Deponie – aus Steuergeld finanziert wieder abgerissen werden müssen.
    Die Wasserkraft, die uns das Land geschenkt hat, wird durch solche versteckt agierenden Atomlobbyistgen verhindert – zu deren eigenem Vorteil – wetten?

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