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„Ford Pass“, die Gratis-App, die der Marke neue Geschäftsfelder erschließen soll.
 

Kommentar – Alles, Ford?

Um eine gute Zukunft zu haben, will Ford auch für Nicht-Autofahrer interessant werden. Susanne Hofbauer fragt sich, ob Gratis-Kaffee und Kindergeburtstage dabei wirklich helfen können.

20.03.2016 Autorevue Magazin

Die Herren auf der Bühne in der riesigen Detroiter Joe-Louis-Arena wirken eigenartig verloren. Öffentliche Auftritte von Autoherstellern werden in Amerika ja immer groß dimensioniert. In diesem Fall eishockeyhallengroß. Aus Gewohnheit. Zeigte man doch bisher mit vielen neuen Autos Stärke. Diesmal fehlen die Autos auf der Bühne (fast jedenfalls). Was Ford-Chef Mark Fields in Begleitung von Chairman Bill Ford vielmehr verkündet: Ford wolle in Zukunft nicht mehr nur Autohersteller sein, sondern auch ein Generaldienstleister in Sachen Mobilität. Das hört man in der Autobranche nicht zum ersten Mal. Auch in Stuttgart, München, Wolfsburg und anderen Hersteller-Headquartern macht man sich Gedanken, wie über das schiere Autoverkaufen hinaus für einen Autohersteller eine prosperierende ...
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