Only in Goodwood: Koenigsegg One:1 und Regera gemeinsam auf Tour

Was wir von diesem Video alles lernen können: 1. Der Koenigsegg One:1 ist „so schnell, dass es fast unangenehm ist“, der Koenigsegg Regera ist hingegen „eher ein Auto für den alltäglichen Gebrauch.“

26.06.2015 Online Redaktion

Das britische Goodwood ist das Mekka der adeligen Auto-Fans und jener, die ihre mangelnde Blaublütigkeit mit Begeisterung wettmachen wollen. Auch abseits des jährlich von Lord March veranstalteten Goodwood Festival of Speed treiben sich in der Grafschaft West Sussex beachtliche Fahrzeuge herum. Wo sieht man beispielsweise sonst einen Koenigsegg One:1 und einen Koenigsegg Regera gemeinsam?

„So schnell, dass es fast unangenehm ist“

Jens Sverdrup von Koenigsegg und ein Typ mit einem weißen Hemd haben die beiden schwedischen Supercars zuerst einzeln und dann im Duett durch die südenglische Landschaft gejagt. Sverdrup nimmt das Ganze gelassen, der Weißbehemdete gerät allerdings leicht aus der Fassung: „Das ist so schnell, dass es fast unangenehm ist“, sagt er beispielsweise über den Koenigsegg One:1. Wie bitte?!

Der Regera ist „ein Auto für den alltäglichen Gebrauch“

Nach der Fahrt sagt der Typ im weißen Hemd, er könne sich derzeit nur ein Auto vorstellen, das mit dem Koenigsegg One:1 mithalten könne: Den Koenigsegg Regera. Sven Sverdrup ist alleine schon berufsbedingt der selben Meinung, fügt aber noch hinzu, der Regera sei im Vergleich zum One:1 eher ein Gran Turismo, geräumiger, bequemer und leiser, also eher „ein Auto für den alltäglichen Gebrauch“. Und zwar mit 1500 PS, wie Sverdrup weiter erklärt – im schlechtesten Fall. Wenn die Elektromotoren und der Verbrennungsmotor optimal zusammenarbeiten, „liegt die Spitzenleistung wahrscheinlich noch höher, vermutlich bei etwa 1700 bis 1800 PS“, rechnet Sverdrup vor. Auch bei den Beschleunigungswerten schneide der Regera besser ab als der One:1. Einfach das perfekte Alltags-Auto!

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