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Keine Krise bei Ferrari: Umsatzplus im ersten Halbjahr

Trotz starker Rückgänge am Heimmarkt setzte der italienische Sportwagenhersteller um drei Prozent mehr Fahrzeuge ab als noch im ersten Halbjahr 2012.

30.07.2013 APA

Die Krise am Automobilmarkt ist nicht bei Ferrari angekommen: Im ersten Halbjahr 2013 meldete der italienische Sportwagenhersteller ein Umsatzplus von sieben Prozent auf 1,177 Mrd. Euro. Zuwächse wurden vor allem in den USA und in Nahost verzeichnet. Das Ebit des Halbjahres stieg um 32 Mio. Euro auf 176 Mio. Euro. Die Zahl der abgesetzten Boliden kletterte um drei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 auf 3.767 Fahrzeuge, teilte der Konzern aus Maranello (Region Emilia-Romagna) am Dienstag mit.

Wachstum in den USA und Nahost – starker Rückgang am Heimmarkt

Die positiven Resultate sind unter anderem dem Wachstum in den USA zu verdanken, in denen ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 verzeichnet wurde. In Nahost konnte Ferrari ein Wachstum von 39 Prozent feiern. Damit konnte Ferrari die Rückgänge in Italien (minus 38 Prozent) und in Frankreich (minus 17 Prozent) kompensieren.

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