Diese Jeep-Testfahrer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus

Warum? Weil sie mit dem Cherokee durch einen Fluss geleitet wurden – der kurz zuvor noch eine Straße gewesen ist.

09.01.2015 Online Redaktion

Die Autohersteller lassen sich immer ausgefallenere Marketingmaßnahmen einfallen. Da wird schon mal jedes x-beliebige Auto zum Porsche Macan oder eine langweilige Autopräsentation zum 2-stündigen Musical.

Auch wer sich in Vancouver für eine Testfahrt mit dem Jeep Cherokee entschied, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Nach einer Umleitung wurden die Testfahrer in einen Fluss umgeleitet – der kurz zuvor noch eine Straße war, genauer gesagt die 400 Granville Street.

Genau hier hätte Google für einige Tage einen Fluss verzeichnen müssen.

Für die originale Offroad-Erfahrung mitten in der Stadt haben die Jeep-Marketingleute 450.000 Kilo Felsen, Steine und Sand nach Vancouver gekarrt, mit 180.000 Kilo Schnee und 950.000 Litern Wasser dekoriert und 80 Bäume draufgesetzt. Eine Ressourcenverschwendung? Vielleicht – aber auch die Grundlage für die wahrscheinlicgh beeindurckendste Testfahrt aller Zeiten.

Der Beweis: Die Granville Street ist normalerweise wirklich eine Straße!

  • Friedrich Kapusta

    Da waren wir grad in Vancouver. A bisserl nervös haben die Security agiert. Aber die Leute haben halt geschaut, warum die am 14. Juni mit Schneeschaufeln daherkommen. Aber insgesamt ganz funny.

  • Marcus

    Cool gemachte, nette Werbung! Nur dass diese plötzlich auftauchenden Gelände- und Flussetappen in der Stadt halt so unheimlich selten auftreten …

  • Mist

    Und warum muss man dazu eine Straße umdekorieren ?
    Das hat doch nichts mehr mit der Realität zu tun, also was soll der Unsinn ?
    Warum geht man nicht einfach in die Natur, wenn irgendjemand vortäuschen möchte, das er mit so einem Auto für Snobs jemals ins Gelände fahren wird ?

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