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Im Bilde

Vor der Weltpremiere in New York zeigt Kia erste Bilder seiner Premium-Bestrebung.

16.03.2010 Online Redaktion

Es ist unfair es zu sagen, aber am Kia Magentis nagt ein wenig der Zahn der Zeit. Wäre da nicht das Preis-Leistungsverhältnis könnte man ihm, meint man es böse, gar ein wenig Langeweile unterstellen. Schluss damit. Zumindest ab Frühjahr 2011. Dann nämlich kommt die nächste Generation. Damit liegt er perfekt im Zeitplan, wurde doch die aktuelle Generation erst 2005 auf der IAA in Frankfurt präsentiert. Ein Facelift samt stärkerem Motor folgte 2008 (siehe Autorevue 2/2009).

In New York (2. Bis 11. April) hat nun also die dritte Generation des Magentis Premiere. Und die ersten Bilder sprechen eine klare Sprache: mehr Aggressivität. Viele Rundungen wurden weg geschliffen und damit ein wenig Coupé-Feeling geschaffen. Was durch eine Chromleiste am oberen Fensterrahmen, die sich von der A- bis zur C-Säule erstreckt, verstärkt wird. Dazu gibt es engere Scheinwerfer und einen neuen Kühlergrill fürs grimmige G’Schau – „Tiger-Gesicht“ nennt Kia das.

Zahlen traut man sich noch nicht nach außen zu geben, fest steht nur, dass der Magentis in allen Belangen wachsen soll. Er kommt länger, breiter und mit größerem Radstand daher. Einzig die Höhe wurde gesenkt um die sportliche Linie zu verbessern. Leichte Preiskorrektur nach oben nicht ausgeschlossen. In den USA und Asien, wo die Limousine Optima heißt, beginnt der Verkauf schon Mitte des Jahres, hierzulande muss man sich bis Anfang 2011 gedulden.

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