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Kommt ein Nachfolger?
 

Hoffen und Bangen

Jaguar zeigt in Frankfurt die Studie C-X16

20.08.2011 Online Redaktion

Vorweg: So einen Namen hat daie jüngste Schöpfung von Jaguar-Designer Ian Callum nicht verdient. C-X16. Unsexy. Unromantisch.

Aber der Wagen lädt zum Träumen ein. Nach dem ersten Blick auf die Skizze führt uns der erste Traum in Richtung des „altbekannten“ XKs. Das ist nicht das schlechteste, dann aber eben doch ein wenig falsch. Denn Der C-X16 sieht dann doch deutlich kleiner aus. Eigentlich sieht er mehr aus, als würde er sich gegen den Porsche Cayman oder den Audi TT stellen. Und das ist die Traumwelt, in der wir dann doch eher bleiben wollen. Ein E-Type-Nachfolger. Das sagen wir jetzt einfach so, obwohl wir uns der historischen Tragweite bewusst sind.

Die E-Type-Legende hat man bisher bei Jaguar brach liegen lassen. Schande über die Brit-Inder. Sogar kleinere Bastler durften sich um das Projekt kümmern.

Klar, der C-X16 (hoffentlich wird er bis zur Serienfertigugn noch umbenannt), dürfte nicht die klassische Lehre des E-Type erfüllen. Er wird kein kleiner, leichter und leistbarer Sportwagen sein. Aber träumen wird man dürfen. Und auf der IAA im September werden wir weitersehen.

Und so macht einem Jaguar vor der IAA den Mund wässrig.

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