Grand Prix von Wien, Pilot: Christoph Jordan
 

Vienna Autoshow 2014: Grand Prix von Wien – eine Rundfahrt mit dem Tretauto

Die Vienna Auto Show. Eine Erfahrung.

16.01.2014 Autorevue Magazin

Beim Start zu meinem persönlichen Grand Prix auf der Vienna Autoshow bin ich leider nicht so toll weggekommen – bin leider auf der schmutzigen Spur gestanden, die noch voller Rollsplitt war. Jetzt hat’s mich mit den schmutzigen Reifen bei der Einfahrtsschikane in die Halle noch ein bissl gezaubert.

Von Boxenstopp zu Boxenstopp

Drinnen dann, bei der Rallye-Skoda-Schikane hab’ ich wieder Zeit gut gemacht – auch die Gerade nach hinten zur Alfa 4C-Kurve ist mir recht gelegen. Bin dann vorbei an der Porsche GT3-Porsche Macan-Kombination, hab’ rübergewechselt in die zweite Halle, wo der Grip dann entschieden besser war. In der Fordschikane zwischen Mondeo und Ecosport war zwar ordentlich Verkehr, ich bin aber trotzdem hart auf meiner Linie geblieben. Die Toyotakehre war auch nicht übel, nur dann, bei der Corvette-Engstelle hab’ ich mich total verbremst. Was sich die Streckengestalter dabei gedacht haben, ist mich echt schleierhaft.

Sonst? Auf der langen Nissan GT-R-Geraden hab’ ich einen Haken um zwei Hostessen schlagen müssen – und auf Höhe des Peugeot RCZ-R wär’s fast angebrannt. Rennt mir doch nicht glatt ein Streckenposten vor’s Auto. Das wird sicher noch für Diskussionen am runden Tisch sorgen.

Doch Schwamm drüber. Die Zeit hat gepasst, so durfte ich neben dem Jaguar F-Type Coupé die Flasche Siegerschampus entgegen- und wertvolle Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen.

Mit dem Material war ich sehr zufrieden, da haben meine Jungs von Berg Toys ganze Arbeit geleistet.

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