Endora SC1 Michael Leonhard Exterieur Statisch Seite
Die Planungen für einen Prototypen laufen.
 

Gesucht: 200.000 Euro

Ein eigenes Auto soll es werden. Der Endora SC1 – fast made in Austria.

24.06.2011 Online Redaktion

In den USA ist ein V8 Massenware. So die Theorie. Da müssten doch die dazugehörigen Autos billig hergehen. Eine Corvette zum Beispiel. Das ist der Ansatz, mit dem der Designer Michael Leonhard aus Wien und sein deutscher Partner Björn Marek derzeit das Projekt Endora SC1 angehen.

Endora soll der Markenname werden. Dahinter verbirgt sich ein selbst entworfenes Auto, das auf Corvette-Technik steht. Denkbar ist eine Kleinserie (gewünscht natürlich mehr), die in Deutschland gefertigt werden würde. Die Corvette bot sich an, weil erstens der Anschaffungspreis gering ist und zweitens eine weite Spreizung bei der Motorleistung denkbar ist.

General Motors offeriert die aktuelle C06 derzeit in Eskalationsstufen zwischen 404 und 647 PS. Was mehr Kundenwünsche bedient. Ein Prototyp würde etwa 200.000 Euro kosten. Das ist der nächste Schritt auf der Todo-List. Für den Kunden soll der Endpreis dann bei etwa 135.000 Euro liegen. Aber das ist noch ferne, ferne Zukunftsmusik.

Leonhard hat schon in diversen Nischenmagazinen rund um das Thema Tuning und US-Cars auf sich aufmerksam gemacht – in Europa, vor allem aber in den USA. Ein Background, den man seinem Endora-Entwurf auf jedem Zentimeter ansieht.

Wir bleiben natürlich dran…

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