Peugeot 107 Exterieur
Premiere feiert der 107 am 10. Januar in Brüssel.
 

Französisch-japanisches Triptychon

Der Peugeot 107 – Teil eins einer Kooperations-Trilogie.

08.01.2012 Online Redaktion

Tschechien ist, wenn man so will, das Herz der Mobilität. Von hier kommen der Citroën C1, der Peugeot 107 und der Toyota Aygo. Ein Trio, das in einer Kooperation entstand. Jetzt ist es Zeit, eine neue Generation auf den Markt zu bringen und im Nachbarland laufen die Bänder heiß (allein der 107 wurde seit Markteinführung 650.000 Mal verkauft).

Wir beginnen einfach mal mit dem Peugeot 107. Der wird auf der Vienna Autoshow zu sehen sein, wo auch die hiesigen Preise bekannt gegeben werden. Zur Orientierung: in Deutschland beginnt der 107 bei 9.650 Euro. Das Sondermodell Envy bei 11.350 Euro.

Peugeot 107 Exterieur

Envy, das ist der Startschuss für den 107. Das Modell kommt mit einer eigens dafür entwickelten Farbe – Plum Violett. Dazu kommen Dekorelemente innen wie außen, stärker getönte Heck- und Seitenscheiben, Klimaanlage und LED-Tagfahrlicht.

Weg vom Sondermodell, hin zum konventionellen 107er. Der hat, verglichen mit dem Vorgänger, eine rundere Motorhaube, verlängerte Scheinwerfer und einen überarbeiteten Kühlergrill. Die Nummerntafel ist weiter oben positioniert und die Nebelscheinwerfer sind in Chrom gefasst. Alles in allem lässt sich die Designsprache der Marke rauslesen und die Verwandtschaft zu 508 und co wird deutlich.

Motorenseitig bildet der 1,0-Liter-Dreizylinder den Einstieg. 68 PS stehen zur Verfügung, der Verbrauch konnte auf 4,3 Liter gesenkt werden (4,5 mit 2-Tronic), was 99 Gramm bzw. 104 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.

Die Markteinführung findet im März statt.

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