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Pastor Maldonado. © Mark Thompson/Getty Images
 

Formel 1: Maldonado lacht über Witze auf seine Kosten

Bruchpilot aus Venezuela zu spaßigem Kommentar unter Bild von Motorboot-Unfall: „Jeder kann sagen, was er will“.

22.05.2014 APA

Zumindest Humor hat Pastor Maldonado. Der Lotus-Bruchpilot aus Venezuela, der 2014 in fünf Formel-1-Rennen bereits vier Strafpunkte aber noch keinen WM-Zähler „erobert“ hat, ist derzeit in den sozialen Netzwerken der meistbelachte Fahrer. „Maldonado ist angekommen“, lautete etwa der Kommentar eines Fotos von einem gecrashten Motorboot im Hafen von Monaco.

Maldonado: „Zumindest redet man über mich“

Maldonado ist derartige Kritik gewohnt. „Das ist schon okay. Wir leben in einer freien Welt und jeder darf sagen was er will“, reagierte der Venezolaner auf die Twitter-Häme gelassen. „Das ist ja witzig. Zumindest redet man über mich“, zeigte Maldonado, der 2012 in einem Williams überraschend den Grand Prix von Spanien gewonnen hat, Humor.

Dass nach dem Wechsel zu Lotus seine aktuellen Probleme auch mit dem neuen Auto sowie den komplexen Aufgaben im Cockpit zu tun haben, wollte Maldonado nicht abstreiten. „Mit den ganzen Schaltern und Knöpfen hast du ganz schön zu tun“, gab er zu. „Das Auto macht deshalb nicht immer das, was ich will.“

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