Ford Ranger Pickup vorsteuerabzugsberechtigt Offroad
Die Ladefläche muss halb so lang sein wie der Radstand.

Made for Austria

10.05.2012 - | Geschätzte Lesezeit: 1 Min. |

Um vorsteuerabzugsberechtigt zu sein, muss in Österreich die Ladefläche eines Pick-ups mindestens halb so lang sein, wie der Radstand. Eine eher willkürliche Rechnerei die in diesem Segment über Wohl und Wehe eines Modells entscheiden kann.

Zum Beispiel beim Ford Ranger – Ford rechnet mit 70 Prozent gewerblichen Kunden.

Ford Ranger Pickup vorsteuerabzugsberechtigt Offroad

Der Ford Ranger hat einen Radstand von 3,22 Meter. Die Ladefläche muss demnach 1,61 Meter lang sein. Das ist sie aber beim Doppelkabiner nicht – dort fehlten bislang fünf Zentimeter. Gerade die Doppelkabiner sind aber die interessanteste Version. Kurzerhand hat Ford dem Ranger an der Innenseite der Ladeklappe eine Einbuchtung verpasst. Schon ist die Ladefläche 1,615 Meter lang. Passt.

Der Vollständigkeit halber: der Einzelkabiner hat eine Ladefläche von 2,32 Meter, beim Ford Ranger mit Superkabine (also mit Notsitz) misst sie 1,85 Meter.

Ganz im Süden der Preisliste steht der Einzelkabiner mit 125 PS und Schaltgetriebe für 21.400 Euro (Preise ohne Umsatzsteuer). Hoch droben im Norden liegt dann der 200 PS starke Doppelkabiner „Wildtrak“ mit Automatik um 34.400 Euro.

Ford Ranger Pickup vorsteuerabzugsberechtigt Offroad

Dazwischen spreizen sich die diverse Varianten ein, die man bekommt wenn man drei Motoren (125, 150 und 200 PS) mit drei Karosserieformen (Einzel-, Super- und Doppelkabine) und diversen Ausstattungsvarianten kombiniert.

Fotos
Werk

Marke
Ford

Modell
Ranger

Modellreihe
Ranger

Variante
Pick-up

Autokatalog Kategorie
Gelände & SUVs

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