alfa-romeo-Alfetta-autorevue-1973-9
 

Fifty-fifty: Alfa Romeo Alfetta

Mit der Alfa Romeo Alfetta stellte die Mailänder Autofirma im Jahr 1972 eine Transaxle-Limousine vor, die sich technisch von ihren Konkurrenten absetzte und für Alfa Romeo einen neuen Trend setzte.

27.01.2015 Autorevue Magazin

Der Name Alfetta tauchte zum ersten Mal in den fünfziger Jahren auf, als Alfa Romeo einen Rennwagen vorstellte, der sich von allen bisherigen Autos dadurch unterschied, daß sein Getriebe nicht mit dem Motor, sondern mit Kupplung und Differential zu einer Einheit an der Hinterachse zusammengefaßt worden war. Die damalige Renn-Alfetta war damit das erste Automobil, das über ein annähernd ausgewogenes Achslastverhältnis von fast 50:50 Prozent verfügte. Dieses sogenannte Transaxle-Prinzip, das ideale Voraussetzungen für ein ausgeglichenes Fahrverhalten schafft, schlägt sich aber in einer aufwendigeren Konstruktion nieder, was sich natürlich im Preis bemerkbar macht. Und so muß man lange in Automobiljahrbüchern blättern, um neben der Renn-Alfetta der fünfziger Jahre und der ...
pixel