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5 Akademiker werden gesucht, 5.300 haben sich beworben.
 

Ferrari Graduate Program: 5.300 Bewerbungen für 6 Stellen

5.300 Akademiker aus 23 verschiedenen Ländern haben sich beworben. Lediglich 96 Kandidaten werden zum Einzelgespräch eingeladen und 5 davon angestellt.

16.01.2014 APA

Die Personalabteilung von Ferrari muss sich derzeit durch 5.300 Bewerbungen aus 23 verschiedenen Ländern wühlen. Absolventen von den prestigereichsten Universitäten der Welt, darunter die Oxford University, das MIT in Boston und die Tsinghua Universität in Peking, haben ihre Kandidaturen für Ferraris „Graduate Program“ eingereicht.

5 Akademiker werden eingestellt

Ferrari sucht nach fünf Akademikern, die nach einer sechsmonatigen Probezeit angestellt werden sollen. Lediglich 96 Kandidaten werden zum Einzelgespräch eingeladen. Die Wahl der Bewerber wird am 22. Jänner beendet, die Namen der fünf erfolgreichen Kandidaten wird Anfang Februar bekanntgegeben.

Ferrari als bester Arbeitgeber Europas

Ferrari ist vom „Great Place to Work Institute“ in den letzten Jahren öfters zum besten Arbeitgeber in Europa gewählt worden. Ausgezeichnet werden Unternehmen, denen es gelingt, „eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden“.

„Great Place to Work“, die Auflagen

Damit ein Unternehmen am internationalen Wettbewerb von „Great Place to Work“ teilnehmen kann, muss es zuvor mindestens fünf nationale Wettbewerbe durchlaufen haben. Die Beratungsfirma bewertet unter anderem das Vertrauen von Arbeitnehmern in die Führungskräfte eines Unternehmens, Unterstützung und Förderung am Arbeitsplatz, die Begeisterung der Beschäftigten für ihre eigene Arbeit und den Arbeitgeber insgesamt sowie den Teamgeist unter Kollegen.

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