Ferrari F12 TRS
Was man so kriegen kann, wenn man Ferrari 3,6 Millionen Euro auf den Tisch blättert.
 

Ferrari F12 TRS – Maßgeschneidert

Was man so kriegen kann, wenn man Ferrari 3,6 Millionen Euro auf den Tisch blättert. Einen ganz speziellen Ferrari F12 TRS, zum Beispiel.

23.07.2014 radical mag

Ferrari hat da so eine Abteilung, die kümmert sich um die Kundenwünsche. Das lohnt sich für Ferrari, man durfte da schon manch ein Einzelstück basteln; wir gehen einmal davon aus, dass die Stundenansätze für Kreation und Umbau nicht ganz jenen der Dorf-Garage entsprechen. Es kam nun also wieder einmal ein solch gern gesehener Gast in Maranello vorbei – über seinen Namen wird nur gemunkelt -, und er hatte so eine Vorstellung vom Ferrari F12, aber offen und irgendwie auch ein bisschen wie der legendäre Testarossa von 1957.

_Ferrari-F12-TRS-vorne

 

Wer dem Ferrari F12 TRS seine Nase verpasste

Flavio Manzoni setzte sich dann an der Zeichentisch und gab dem Ding eine Nase wie ein Hai und schnitt das Dach weg und spendierte dem TRS eine Windschutzscheibe, die direkt in die nach hinten abfallenden Seitenscheiben übergeht. Dann gab es noch Airdomes und ein bisserl Luftleitwerke. Sieht das gut aus? Nun, denn.

Das Custom Supercar in Action

Der Motor bleibt unangetastet

Also, man darf natürlich nicht erwarten, dass für diese Kleinigkeit an Spaziergeld auch noch am Motor gefummelt wird; der 6,3-Liter-V12 mit seinen 740 PS bleibt im F12 TRS unangetastet.

Vielen Dank an die Kollegen von radical-mag.com

Mehr zum Thema
pixel