Ferrari 458 Speciale vs. Tesla Model S P85D

Ein 458 Speciale mit 630 PS gegen ein Model S P85D mit 700 PS – wer wird dieses Drag Race gewinnen?

13.06.2015 Online Redaktion

Teslas Model S P85D überrascht immer wieder mit seiner Leistung – beispielsweise, um ahnungslose Mitfahrer zu erschrecken oder beim Duell mit diversen Supercars. Kein Wunder: Ein Elektroauto mit 700 PS, das es in 3,1 Sekunden von 0 auf 100 schafft, sieht man immerhin nicht jeden Tag (leider). Aber lässt sich auch ein Ferrari 458 Speciale von der E-Limo beeindrucken? Das Viertelmeilen-Drag Race am EuroSpeedWay Lausitzring in Deutschland wird es zeigen.

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  • liutzi luu

    AUTO-BILD-REVEU?

    Das in der Garrage ien Laderobotter den neuen, frischen Akku in 20 sec
    wechslet wäre mal eins und das man diese Technik als 35 KW sytem in einem
    700 Kilo 2-Sitzer der auf 105km/h übersezt ist besser und realer darstellen kann
    ( weils sich wie ein drahtiger 100 Ps/er fähr)- das wird halt noch nicht gebaut.
    Weil dann könnt ja gach jeder auf die Idee kommen und jeder zweite würde seinen
    täglichen Weg von 70 km gut schaffen ( in der 30/50/70 manchmal 90 in und vor der
    Stadt-welt)… Aber diese eine schöne Auto, 458 Speciale, das im Verhältniss zu
    1000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
    SUV, die pro Sekunde alles fressen, was sie verbraten können, kann nix dafür, genauso wie die amerikanische Marketingschüssel, die halt in Beverly Hills 20 Meter fährt, dan poset dan parkt….
    Hab selber nur nen Lotus Elise mk1 mit 300 kw und er fährt schön brav an, und der
    Akku ist auch in 40 km leer, aber zum Semmelholen reicht es, in 3 sec…

    und lang lebe der 9 1 9 er–GEIL!

    • Luigi

      Tut mir leid, aber diese Posting liest sich wie die Gebrauchsanleitung eines koreanischen Geschirrspülers nach dem dritten Google-Translate Durchgang.
      Der Sinn dahinter bleibt mir zwischen all den Rechtschreib- und Formfehlern verborgen, es dürfte aber etwas mit Semmeln und ganz vielen SUV´s zu tun haben…

  • Marcus Lang

    Vielleicht liegt es daran, dass das 500kg-Batterie Auto das noch nie was von Leichtbau gehört hat, mit seinen 2300 kg. Und von Graz nach Venedig bin ich mit einem durchdachten Gesamtkonzept à la i3+RangeExtender wesentlich schneller, als mit einem „700 PS für nur 1min“ Funcar, weil man beim „S“ oder „D“ alle 2 h eine Dreiviertelstunde Ladepause einplanen muss.
    Komisch: Tesla-Fanboys beharren immer darauf, dass man den Teslabeim Verbrauch doch nicht mit einem effizienten Auto (z.B. Prius Plus 7 Erwachsene, v_max 175 km/h; real 5,5L) vergleichen dürfe. Interessant: der Tesla P85 für 5 Erwachsene und zwei Kinder hat eine max. Dauergeschwindigkeit von 180 km/h – wobei er aber nach 50 min an die Steckdose muss. Und selbst bei max. Tempo 120 verbraucht er mit 28 kWh soviel, dass man auf 5,6€ Stromkosten kommt (die 28 kWh entsprechen bei einer Wärmepumpe einer Heizölersparnis von 7L Diesel). Zu den Stromkosten kommen dann noch die Akku-Verschleiß-Kosten von 6 – 7 Euro und der Umwelteffekt eines Monsterakkus alle 150.000 bis 180.000 km.
    Wirklich gut durchdacht, das Auto;-) ???
    Der 458 Speciale ist natürlich auch ein Ressourcenfresser, aber wenigstens kein Heuchler, und wenigstens keine Altbatterie-Schleuder.
    Mit BMW i3, BMW i8, Porsche 918 (10x teurer, aber ein GENIALES Konzept), Honda NSX, BMW i9, usw. fängt jetzt endlich bei den Sportwagen die Hybrid-Ara an. Siehe auch Le Mans Langstreckenrennen!!!

    • Emoto

      SUPER – wie bereits erwähnt, ich bin ein totaler Glückspilz und bekomme den Strom geschenkt – oder wie sonst geht es sich aus dass ich mit einem 2.2 Tonnen Fahrzeug um 1.85 Euro/100 km durch die Gegend fahre?!
      Tesla Fanboy wird man automatisch wenn man ihn auch nur einmal fährt!
      Also wirklich mitreden nach Probefahrt.
      Bei (in)direkter Abhängigkeit von der Auto/Erdöllobby kann ich natürlich Kritik verstehen, würde ich auch, wen ich mich vor etwas furchtbar fürchten würde.

    • Marcus Lang

      Warum um Himmels willen sollte man mit einem 2,2 t X5 oder einem 2,3 t Tesla D fahren. Durch das hohe Gewicht ist sogar der Stadtverbrauch GANZ GANZ mies.
      Wenn Sie glauben, mit einem 90.000 Euro Auto (das Akkus frisst) auch nur in die Nähe von 1,85 pro 100 km zu kommen, dann kann ich Ihnen nicht helfen.
      Langstrecke: mies wegen hohem Stromverbrauch, ‚gratis‘ Laden nützt der Umwelt Garnichts, kostet aber extrem Ladepausen von 45 min alle 2 Stunden, jeder Trabi ist effizienter und schneller.
      Kurzstrecke/Stadt: Jedes kompakte, effiziente E-Fahrzeug bietet mehr als genug Reichweite, das ist Tesla wieder am abstinken.
      Langstrecke + Stadt/Kurzstrecke + Winter:
      Benzin Hybrid ++
      Kompakt-E-Auto mit RangeExtender ++
      Tesla – –
      Viel Spaß auch, wenn Sie zusätzlich zum Recyceln und Neukaufen des Fahrakkus auch noch den Akku bei Ihrer Solar-Anlage recyceln und Neukaufen müssen. Aber Sie schaffen das offensichtlich mit 1,85 Euro ?!!???!

    • Emoto

      Ja, definitiv – und in 3 Jahren mit 1,25.- zumindest bis zum Ablauf der Garantie der PV = weitere 12 Jahre!

    • Marcus Lang

      Wie können Sie behaupten, dass sich eine Photovoltaik-Anlage in 3 Jahren amortisiert? Macht da der Rest der E-Wirtschaft etwas falsch? Die sind alle froh, wenn sie 15 bis 20 Jahre Amortisation schaffen. Ich finde die 3 Jahre sind eine ziemlich dreiste Lüge, um mindestens Faktor 4!!
      Rechnen Sie am besten zu Ihren Stromkosten und Akkukosten und Auto-Wertverlust noch den Wertverlust der PV-Anlage aufgerechnet auf 15 Jahre dazu. Ich glaube damit ist sogar der 458 Speciale nicht viel teurer.

    • Emoto

      Ich hab behauptet dass sie in 3 Jahren amortisiert ist, habe sie schon länger – und sorry, dieses Niveau ist mir zu tief, habe es nicht notwendig, mich als Lügner bezeichnen zu lassen.
      Ciao

    • Marcus Lang

      Sie werden aber zu zugeben, dass „in drei Jahren amortisiert“ SEHR LEICHT so verstanden werden kann, wie ich es verstanden habe.

  • Emoto

    „Feuerauto“ sprach Mr. Dynamit zu einem der ein Stück Holz anzünden wollte…..
    Laut Zulassungsstatistik hätten schon 15 Teslas brennen können um mit den „Verbrennern“ gleichauf zu sein und mindestens 3 davon wären OHNE VORWARNUNG explodiert!

    ENERGIEBILANZ – anscheinend bekomme ich (fast) den gesamten
    Strom geschenkt. Meine Kosten mit dem Tesla sind 1.85 Euro/100 km
    Strommix ca:
    1/3 EVN a 17 Ct/KWH
    1/3 Photovoltaik a 8 Ct/KWH
    1/3 Supercharger gratis
    Und in 3 Jahren, nachdem sich meine PV Anlage amortisiert

    hat bin ich bei 1,25 Euro/100 km, also unter 1 Liter Benzin – äquivalent.

    „Grottenschlecht“ wäre für mich wäre für mich das 15 – fache, denn jeder 370 PS Benzinerbraucht schon mindestens das 10 – fache…
    …..ja ich weiß, jetzt kommen wieder die Benzinbruder – Argumente „1200 km am Stück mit 250 km/h Dauergeschwindigkeit“ – wer das will, muss wohl weiter „verbrennen“.
    Ich brauche esnicht mehr, bin JETZT schon total happy mit dem Tesla und in ein paar Jahren mit der nächsten Batteriegeneration, sind auch die letzten Zweifel vom Tisch!

    • Marcus Lang

      Ihre Photovoltaik-Anlage war vielleicht gratis? Ich weiß es nicht so genau, liegen die Photovoltaik-Kosten wirklich schon recht niedrig? Auf jeden Fall laden Sie ihr Auto vermutlich am Abend nach dem nach Hause Kommen, wenn Ihre Solarzellen sich schlafen legen. Oder haben Sie noch ein weiteres Monster-Batteriepack im Haus, mit dem Sie den Sonnenstrom unter tags puffern? Ich denke battery-only ist bei einem Auto nur dann „gut“, wenn man sich konsequent weigert, die Gesamt-Umweltbelastung anzuschauen. Und was Sie sich mit einem 90.000 Euro Auto „sparen“, das können Sie Ihrer (ohne sie persönlich zu kennen oder beleidigen zu wollen) Großmutter erzählen!

    • Emoto

      Sie war nicht gratis, aber in 3 Jahren amortisiert – dann also gratis. Ich lade es sehr oft auch tagsüber – deshalb die 1/3 Annahme – vielleicht sind es auch 1,70 oder 2 Euro – ist mir relativ egal. Monster – Pack ist aber auch geplant. Akkus haben JETZT schon einen Recyclingfaktor über 90% – in der Zwischenzeit hat ein Verbrenner 50 000 Liter Sprit verblasen!!! Dazu genügt Hausverstand, was umweltfreundlicher ist.
      Ich erspar mir jährlich 5000 € gegenüber gleich starkem Benziner – das ist Fakt!

    • Marcus Lang

      Gleich starker Benziner? Sie meinen gleich stark wie die 120 PS Dauerleistung, die der Tesla kann, wenn nach 2 min das System auf max. Temperatur ist?
      Ich vergleiche nicht mit der kurzzeitig verfügbaren „pubertären“ geradeaus auf der Autobahn 1x Beschleunigungs-Leistung. Vergleichen Sie doch mit einem Auto, das nach 2 h oder 250 km spätestens dringend Ausschau nach irgendeiner Lademöglichkeit halten muß, weil bei Idealbedingungen von 18°C (nicht heißer – Klima, aber auch nicht kälter – Heizung und Akkuperformance) bei 125 km/h Autobahngeschwindigkeit nach 300 km Schluss ist. Sie können also mit einem Auto vergleichen, das für 250 km 2Stunden 45 braucht.
      Sie werden es nicht glauben: Ich würde diesen Zeitverlust durchaus akzeptieren, wenn ich damit die Umwelt schonen würde. Aber tatsächlich sind Akkuverschleiß und hoher Stromverbrauch gegenüber einem Benzin-Hybrid eine DEUTLICH höhere Umweltbelastung (und der fährt die Strecke mit 130 km/h ohne Pause). Gegenüber einem solchen Auto fährt Ihr Auto sogar km für km teurer – dazu kommt dann noch der Mörder-Wertverlust so einer teuren Protzschüssel.

    • Emoto

      … komisch, vor 3 Monaten sind mir 80 000 Euro geboten worden, bei Neupreis 89 000.-/8 Monate alt.
      Den Rest diskutieren wir in 5 Jahren, wenn sich Verbrenner, Hybrid, Wasserstoff Brennzelle (bei dzt. Technologie) in Luft aufgelöst haben und komischerweise auch sämtliche Gegner in der Anonymität des www verschwunden sind….

    • Marcus Lang

      Komisch, Sie finden also 9000 Euro Wertverlust für 8 Monate gut/günstig/erstrebenswert? Sie haben recht, wenn Sie es mit einem A8 oder 7er BMW vergleichen – da ist der RELATIVE Wertverlust nicht ganz so mies. Aber ein sinnvolles, effizientes Auto (Prius plus) hat so einen Wertverlust nicht mal in 3 Jahren. Aber reden wir in 5 Jahren, wenn die Kosten, die Tesla NICHT in die Akkuentwicklung gesteckt hat, sich in eklatantem Absturz bei der Akkukapazität auswirken.
      Wenn Ihr Auto jedes Jahr 9000 Euro Wertverlust hat, kommen Sie bei 20.000 km im Jahr allein auf 45 Euro pro 100 km durch den Wertverlust.
      Ich denke bei der dritten(!!) Autogeneration wird Tesla, die bisher viel für Marketing, aber wenig für Entwicklung investiert haben, doch endlich draufkommen, dass Leichtbau mit Verbundmaterialien und die Verkleinerung des Breitschiffs „S“ auf vernünftige Außenmaße und die Verringerung des Luftwiderstands vielleicht doch Maßnahmen sind, die man setzen sollte!!

    • Neo Brain

      Solche Aussagen sind schlicht und einfach falsch.
      Tesla hat angekündigt den Batteriepreis innerhalb der nächsten 2 Jahre um die Hälfte verringern zu können.
      Wenn solche Autos verglichen werden kann man diese nicht einfach mit einem Toyota Prius vergleichen.
      Ich vergleiche ja auch keinen Audi A8 mit einem Polo.
      Das fängt beim Komfort an und hört bei Luxusausstattung sowie Platzangebot und Fahrleistungen auf.
      Im gesamten gesehen ist der Tesla für alle die nicht mehr wie 350 km am Stück fahren. In dieser Klasse unschlagbar.
      (das trifft wohl bei 95% aller Autofahrer zu)
      Ganz zu schweigen von der Motorbezogenen Versicherungssteuer die man sich im Jahr erspart ( ca. 400.- pro Monat bei einem gleich starkem Auto )
      Supercharger werden heuer noch fast fertig ausgebaut in Österreich ( in Deutschland gibt es schon einen an jeder Ecke) und auch jetzt kommt man schon nach Italien ohne Probleme (Mit 30 Minuten Pause und das GRATIS)
      Auf die Akkus gibt Tesla 8 Jahre Garantie !!!!
      Die Aussage mit dem Wertverlust ist kompletter Schwachsinn…. Such mal eine gebrauchten Tesla welcher viel günstiger ist als ein neuer !!! Man wird keinen finden der wirklich viel günstiger ist als neu. Warum ist das wohl so ??
      Jedes Andere Auto in dieser Klasse hat einen Wertverlust von mind. 50-60%
      Was braucht man da noch dazu sagen ???

    • Marcus Lang

      Jetzt sind wir wieder genau da, wo jede „Tesla ist eh‘ super“ Diskussion ihren Wendepunkt findet: diese Tesla-Firma von dem PayPal-Millionär kann mit dem Konzept „einfach Akkus reinpacken ohne Rücksicht auf Verluste, bis am Papier 300 Meilen (=480 km) Reichweite stehen“ kein effizientes Auto bauen, das sich mit einem wirklich effizienten konventionellen (oder sinnvollen Batterie-) Auto matchen könnte, WEIL:
      im Gegensatz zu konventionellen Autos (oder z.B. auch Hybrid) steht beim Batterieauto die (relativ) hohe Reichweite durch das zusätzliche Akkugewicht DIAMETRAL einem geringen Stromverbrauch pro 100km entgegen! Bei einem hauptsächlich Benzin- oder Diesel-getriebenen Fahrzeug sind wir es gewohnt, dass große Leistung (oder genauer: großer Hubraum) hohen Verbrauch bewirken. Der Einfluss der Reichweite (kleiner oder großer Tank) ist dagegen fast vernachlässigbar.
      Der PayPal Millionär Musk weiß natürlich, dass sein Konzept im Hinblick auf Effizienz ein Mist ist. Deshalb bemüht auch er sich, immer zu erwähnen, dass man den „S“ wohl unbedingt mit „Effizienzwundern“ à la A8 vergleichen möge. Guter Plan, denn im Vergleich zu einem i3 mit Range-Extender oder einem Prius Plus sieht er alt aus, der S. Warum ist da kein Vergleich zulässig? Der Prius Plus hat Platz für 7 Erwachsene, v_max 165; beim „S“ gerade mal 5 Erwachsene und zwei Kinder, v_max 180;
      Und dann kommen „S“-Fans manchmal noch mit der Ersparnis? Wenn der Wertverlust jedes Jahr so „gering“ ist, wie ein mittelmäßig ausgestatteter Sandero neu kostet?? Wenn allein die Stromkosten pro 100 km gleich hoch sind, wie die Benzinkosten eines Prius? Akkuverschleiß beim „S“ nicht eingerechnet (ach ja: der Prius-Pufferakku hält fast immer ein Autoleben lang).
      Und dann wollen Sie im Sommer nach Venedig? Mit dem i3 mit Range-Extender müssen sie ein paar 5min Tankpausen für den REx-Tank einplanen, aber in Summe sind sie 1 bis 2 Stunden früher in Mestre!
      Der PayPal-Millionär, der im Moment öfters unbemannte Raketen explodieren lässt, hätte es so machen können wie BMW beim i8 oder i3: Hunderte Millionen in eine innovative Verbund Karosserie stecken, um das Gewicht der Akkus zu kompensieren: ein i3 mit RangeExtender wiegt immer noch ganze 800kg (!!!) weniger wie ein „S85“. Und die Entwicklungsarbeit für langlebige Batterien hat man sich bei Herrn Musk auch gespart. Wenn eine Firma an so vielen Stellen den einfachen, kurzen Weg geht, und dann im Nachhinein versucht, mit Marketing-Millionen die Kunden darüber zu belügen, erntet das von mir nur Verachtung.

    • Neo Brain

      Was Du für einen Schwachsinn schreibst ist einfach unglaublich….

      Model S V_max ist 180 ????

      Die Effizienz ist mir egal bei einem Fahrzeug…wichtig ist wieviel ich mir zu einem !!! GLEICHWERTIGEN !!! Fahrzeug erspare.

      Das sind in meinem Fall 250.- Euro motorbezogene Versicherungssteuer und nochmal ca. 500.- Benzinkosten im MONAT.(Ich fahre jetzt eine Cayenne Turbo)

      Das sind 9.000.- € im Jahr. Da ist dein falsch berechneter Wertverlust nebensächlich.(berechnet man immer in % zum Kaufpreis)

      Wenn ich an meinen Cayenne denke der neu 186.000 gekostet hat und nach 10 Jahren noch 25.000 wert ist, Ist der derzeit fast nicht vorhandene Wertverlust (berechnet man immer in % zum Kaufpreis)

      Der Prius oder ähnlich hässliche Fahrzeuge kommen nicht mal in Frage wenn sie 0 Liter auf 100km brauchen würden.
      Genauso wie der BMW i3. Das ist kein Fahrzeug, welches sich jemand der vorher einen Wagen aus dem Premium Segment gefahren ist, kauft.

      Das hier 800kg Unterschied sind interessiert mich auch nicht im geringsten, wenn das Auto sich fährt als hätte es 800KG weniger.

      Und woher weißt Du wie lange die Akku´s halten ? Bist ein Wahrsager ? Nachdem Tesla 8 Jahre Garantie gibt werden sie sich wahrscheinlich was dabei gedacht haben.
      Abschließend würde ich noch sagen, das der Tesla eine ganz andere Zielgruppe als ein Toyota Prius, Renault Zoe usw.
      Wenn Du mal eine neue Mercedes S-Klasse oder Audi A8 gefahren bist kaufst dir sicher nie wieder einen Golf oder ähnliches.

    • Marcus Lang

      Das Premium-Segment zeichnet sich aber durch eine gewisse Verarbeitungs-Qualität aus!
      Das Problem ist, dass mit das ‚Konzept‘ (=die Abkürzung, die Herr Musk gewählt hat, um mit möglichst viel Marketing-bling-bling und möglichst wenig Entwicklungskosten möglichst viele technisch unbedarfte US-Bürger vom Kauf seiner Umweltsünde ‚S‘ zu überzeugen) sich nicht auf ein sinnvolles Auto in einem vernünftigen Segment übertragen lässt, konkurrenzfähig. Das sieht man schon daran, dass das kleinere, leistbarere Auto, das Musk für irgendwann angekündigt hat, nichteinmal mehr die 480 Papier-km schaffen soll.
      Ich sage Ihnen was: Wenn Sie beispielsweise einen A8 fahren, der in gewissen Modelljahren reihenweise defekte Automatikgetriebe hatte (5 bis 10.000,-), dann freuen Sie sich, wenn Sie als nächstes Auto in einem zuverlässigen Honda Accord sitzen. Wenn Sie andererseits einen Cayenne Ihr eigen nennen (und glauben Sie mir, ich schätze Porsche sehr!), dann glaube ich Ihnenschon, dass Sie mit Effizienz nichts am Hut haben. Aber einen ‚S‘ kaufen sich doch einige verirrte Seelen, die meinen, damit „grün“ zu fahren. Fahrdynamisch dürften Sie eigentlich, wenn Sie einmal in einem Boxster S oder von mir aus Panamera GTS gefahren sind, nie wieder in einen Cayenne einsteigen.
      Und wenn Sie jahrelang im sogenannten Premiumsegment unterwegs waren und dann in einem optisch kargen aber tod-zuverlässigen, brutal-effizienten und blitz-sauberen Toyota Hybrid sitzen, ist das eine Faszination, die jenseits jedes „Klassen“-Gefasels schon manchen eingefleischten Fahrer deutscher Premiummarken gepackt hat.

    • Marcus Lang

      Ach übrigens: Tesla S85 hat kurzzeitig für wenige Minuten v_max 215, mit der thermisch verfügbaren Dauerleistung von nur 120 PS sinkt v_max nach diesen Minuten dann aber auf 180. Da haben Sie schon richtig gelesen!

    • Neo Brain

      Dann erklärst mir wie ich damit 250 km/h gefahren bin solange es der Verkehr zugelassen hat ???
      Schreibst nur Schwachsinn !!
      Arbeitest bei Toyota oder so ??
      Sonst kann man nicht so viel Mist schreiben.

    • Marcus Lang

      Wenn Sie 250 gefahren sind, dann war das im noch teureren, noch schwereren „85D“, der sogar 2,3t wiegt und damit noch ineffizienter ist (= mehr Stromverbrauch pro 100 km).
      Die Dauerleistung, die beim „D“ die E-Maschinen verbraten können, liegt statt 120 PS bei ~160PS. Der Stromverbrauch bei Tempo 250 (und das Tempo ist natürlich bei jeder Art von Antrieb ökologischer Schwachsinn) so hoch, dass Sie mit dem Zentner-schweren Akku ca. 130-140 km weit kommen würden. Damit gewinnen Sie also nicht Zeit (auf Kosten der Umwelt), sondern durch die fällige Ladepause geht diese Geschwindigkeit auf Kosten der Umwelt UND auf Kosten Ihrer Zeit.
      Sie sollten sich auch, wenn Sie solche Geschwindigkeiten mit dem Fahrzeug nur kurz antesten, bewusst sein, dass die Bremsen für die u.U. erforderliche Verzögerungsleistung deutlich unterdimensioniert sind. Das merken Sie daran, dass sie, wenn Sie z.B. bei einem beginnenden Stau aus Tempo 250 herunterbremsen müssen, nach dem Bremsweg im Stillstand Rauch und Gestank aus den vorderen Radhäusern aufsteigen haben. Das war auch einer der Kritikpunkte, den Walter Röhrl anzumerken hatte, der den D für die Autorevue gefahren ist.

    • Teki

      „Marcus Lang“ ist ein Forentroll, schreibt seit Anbeginn den gleichen Blödsinn, gebetsmühlenartig gegen Tesla. Immer die gleichen Unwahrheiten.

    • Neo Brain

      Nur zur Info : Der Tesla Model S ist derzeit das Wertstabilste Kfz. das derzeit erhältlich ist.

  • Somebody

    „Feuermotor“ ist gut, besser als „Feuerauto“. So könnte man den Tesla bezeichnen, der infolge von Batteriedefekten schon mal abbrennt.
    Übrigens: Die Energie- bzw. Umweltbilanz eines Elektrofahrzeuges ist grottenschlecht. Fängt beim benötigten Lithium an, geht weiter über das Neodym für die Motoren und hört bei der Stromproduktion noch lange nicht auf.
    Gefällt mir aber immer wieder, wie kritiklos E-Autos gelobt werden.

    • chri5

      … für keine der Behauptungen gibt es irgendeinen Beleg – ganz einfach, weil sie unwahr sind:

      Die ETH Zürich hat in einer Studie (bit.ly/1C0wKd4) belegt, dass die Produktion der Akkus die Umweltbilanz eines E-Autos nicht nennenswert verschlechtert. Entscheidend ist die Stromquelle für den Betrieb – und im Jahr 2015 wohl kein Problem, diese umweltfreundlich als Ökostrom zu beziehen.

      Und damit übertrifft der Elektroantrieb den Verbrennermotor in allen Aspekten und läßt diesen schon sehr alt aussehen. Tatsächlich ist dieser am Ende seiner Entwicklung angekommen – und dafür ist auch so ein Video ein schöner Beweis ;-)

    • Marcus Lang

      Es gibt tatsächlich gute E-Autos, die abseits der Langstrecke wirklich Sinn machen. Keines dieser Autos hat aber ein Tesla Logo …

    • Neo Brain

      Du bist der einzige hier der es einfach nicht kapiert….
      Da ist jeder Kommentar dazu sinnlos…
      Bist schon damit gefahren ? Sicher nicht sonst würdest nicht so einen Blödsinn schreiben.
      Der Tesla hat beim Innenleben sehr viele Mercedes Teile und ist perfekt verarbeitet. Du wirst Dir das Auto einfach nicht leisten können wenn Du es mit Dacia Sandero oder Toyota Prius vergleichst …Das zeigt eh schon die Ahnung die Du von Autos hast.

    • Marcus Lang

      Ich hatte schon vor 15 Jahren als Jugendlicher ein Modellauto, das mit einem bürstenlosen Elektromotor (damals im Modellbau ein sehr teures Novum) und tollen Akkus Tempo 55 erreicht hat – für so ein kleines Auto ein Höllentempo.
      Einfach einen Haufen Akkus und zwei oder 4 E-Motoren in ein Auto zu stopfen, das ergibt natürlich ein Auto, das kurzzeitig sehr schnell ist. Aber erst mit einem Haufen Engineering und Validierung und Fingerspitzengefühl und Know-How wird daraus ein sinnvolles Gesamtkonzept:
      Z.B. entweder ein besonders sparsames Auto (ist der S nicht) oder ein besonders schnelles Auto auf der Rundstrecke (ist der S nicht) oder ein Fun-Cruiser à la MX-5 (ist der S mit den 2,1 bis 2,3 t nicht) oder einfach ein teures, aber wenigstens praktisches Arbeitstier (ist mit dem battery-only Konzept durch die Ladepausen alle 250 bis 300 km leider Essig).
      Das einzige Segment, in dem der „S“ es einfach hätte, zu punkten, wären die Luxus-Limousinen (weil die alle Kosten ohne Ende und teure Reparaturen haben). Aber genau da wäre ein kleinerer Akku mit Range-Extender die Lösung gewesen, eine gute Reichweite zu erzielen. Und das Licht in einem Untermenü auf dem Touch-Bildschirm ein und ausschalten zu müssen ist auch so ein Hi-Light.
      Wenn sie ihn als teuren STromfresser bewerben würden, dann wäre es ehrlich und ok, wirklich. Aber die Lügner sagen ja er wäre ach so grün …

    • Neo Brain

      Das sind keine Lügner, denn bei mir sagen Sie nur er wäre ach so günstig (im Vergleich zu einem anderen VERGLEICHBAREN AUTO)
      z. B. in meinem Fall : Porsche Cayenne Turbo (20 Liter/100km = 26.- Euro und motorbezogene Versicherungssteuer ca. 250.- / Monat Bei 2000km /Monat Spritpreis 530.- Gesamt 780.- im Monat von den Servicekosten gar nicht zu sprechen.
      Tesla Model S : Im teuersten Fall 5.- /100km = 100.- (realistisch bei 2-3.- ) bei 2000km KEINE Motorbezogene Versicherungssteuer.
      Tesla gesamt 100.-. keine Servicekosten.
      Ersparnis im Monat : 680.- + die gesamten Servicekosten.
      im Jahr 8.160.-
      dazu kommt, der Kaufpreis des P85D ist ca 50.000.- unter dem des Cayenne.
      Der Wertverlust ist weitaus geringer.

      Da kaufe ich gerne mal nach frühestens 10 Jahren die Batterien neu.
      Autonomes Fahren (kann er schon !!!)
      Dass Auto kann mit dem Handy bedient werden.
      Jeder kann fahren ohne Schlüssel wenn ich das Fahrzeug mit dem Handy freigebe.
      INTERNET Gratis in ganz Europa ! Tesla Model S macht überall in Europa einen Hotspot.
      Dadurch auch aktuellstes Kartenmaterial uvm.
      Und nun schlage mir mal eine komfortable Sportlimousine vor die unter 4sek. auf 100 beschleunigt und günstiger ist…….
      Wo ist da der teure Stromfresser im Verhältnis zu jedem Benziner ???

  • wizardofoz

    dass ein lautstark brüllendes „Feuerauto“ mit einem Motor dort wo normal Menschen sitzen eine Limousine (mit Platz für 7…..okay5) auf 1/4meile mit dem geschätzt 10fachen Einsatz von Energie……stehen lässt…………. ändert nichts mehr an der nahenden Zukunft des Aus von „Feuermotoren“ in Autos………. (hoffentlich)

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