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In den USA müssen sich Modellflieger bei der Luftaufsicht melden, wenn sie in einem Umkreis von etwa acht Kilometern rings um einen Flughafen fliegen
 

Ferngesteuertes Flugzeug alarmiert Luftaufsicht

Eine Beinahe-Kollision eines Passagierjets mit einem ferngesteuerten Flugzeug in 700 Metern Höhe alarmierte in den USA die Luftaufsicht.

10.05.2014 APA

Eine Beinahe-Kollision eines Passagierjets mit einem ferngesteuerten Flugzeug in den USA hat die Luftaufsicht alarmiert. Wie die US-Luftfahrtbehörde FAA am Freitag mitteilte, ist bei dem Zwischenfall kurz vor dem Flughafen von Tallahassee im Bundesstaat Florida ein CRJ200-Jet mit 50 Sitzplätzen der Kollision nur knapp entgangen.

Zwischenfall fand bereits Ende März statt

Dem Jetpiloten der Gesellschaft US Airways aus Charlotte in North Carolina zufolge „kam das Flugobjekt seinem Jet so nah, dass er sicher war, mit ihm zusammengestoßen zu sein“, erklärte die FAA. Es flog demnach in einer Höhe von rund 700 Metern. Zu dem Zwischenfall war es bereits Ende März gekommen, er wurde aber erst jetzt bekannt gegeben.

Inhaber des Modellflugzeugs noch nicht ausgeforscht

Die Behörde konnte bisher weder das Flugzeug noch seinen Piloten ausfindig machen. In den USA müssen sich Modellflieger bei der Luftaufsicht melden, wenn sie in einem Umkreis von etwa acht Kilometern rings um einen Flughafen fliegen.

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