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Die Energiewende kostet Geld und Arbeitsplätze und gefährdet die Wirtschaft? Stimmt nicht, sagt der neue Fakten-Check

Faktencheck Energiewende – 10 Argumente für die Energiewende

14.10.2014 Online Redaktion

Gegner der Energiewende stützen sich auf die immer gleichen Argumente: Der Umstieg auf erneuerbare Energien kostet Arbeitsplätze, ist zu teuer, schadet der Wirtschaft und führt zu Deindustrialisierung Europas. Aber entspricht das überhaupt der Wahrheit?

10 Argumente gegen Energiewende entkräftet

Der Klima- und Energiefonds sowie der Dachverband Erneuerbare Energien Österreich nahmen die 10 gängigsten Argumente gegen die Energiewende genauer unter die Lupe. Im „Faktencheck Energiewende“ werden Einwände wie die oben genannten untersucht und entkräftet.

Energiewende schafft Arbeitsplätze

So schaffe und sichere die Energiewende tausende Arbeitsplätze; Aktuell seien in Deutschland 378.00 Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien beschäftigt. Als Ziel wird ein weiterer Ausbau der Arbeitsplätze in der Branche auf 500.00 bis 2020 genannt. Auch die Energiekosten seien entgegen einem weit verbreiteten Argument durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht gestiegen; Vielmehr wären die Stromkosten für die Industrie seit 2010 sogar deutlich gesunken. Eine Abwanderung aufgrund zu hoher Stromkosten drohe daher nicht.

Die 10 Fakten zur Energiewende gibt es auf der gleichnamigen Homepage zum Nachlesen.

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