Opel Insignia OPC 2013 statisch vorne rechts
Das ist also der Opel Insignia OPC 2013: Neue Scheinwerfer vorne...
 

Erste Bilder: Opel Insignia OPC

Nach den Brot- und Butterversionen erhält auch der Überdrüber-Opel das Facelift.

26.08.2013 Online Redaktion

Fesch ist er geworden, gedrungener im Auftritt, präziser im Abgang. Parallel zum Facelift des Mittelklasse-Opel auf der IAA Frankfurt (12.-22. September 2013) feiert auch der neue Opel Insignia OPC Premiere. Neue Scheinwerfer, neue Heckleuchten, neues Armaturenbrett – das war’s.

Opel Insignia OPC – neue Hülle, gleiche Fülle

Unter der Haube wurde nichts verworfen, aber viel verfeinert. Der V6-Turbomotor leistet weiterhin 239 kW (325 PS) und stemmt 435 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Damit sprintet die Limousinen-Version in 6,0 Sekunden auf 100 km/h, der Opel Insignia OPC Sport gönnt sich drei Zehntelsekunden mehr. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 250 km/h begrenzt, nur gegen Aufpreis treibt es den Kombi bis 265, den Viertürer gar bis 270 Stundenkilometer. Gegen Aufpreis gibt es auch ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Für zuverlässige Leistungen in die Gegenrichtung sorgt weiterhin die Brembo-Hochleistungsbremse.

Verfeinert wurde die Programmierung des OPC-Fahrwerkes. Wie schon beim normalen Insignia wurde auch hier die Hinterachse überarbeitet, was für eine verbesserte Geräuschkulisse sorgt und auch der elektronischen Dämpfereinstellung „Flexride“ neue Möglichkeiten bietet. Das ESP soll nun noch feiner auf Untersteuerungstendenzen reagieren und das Fahrverhalten insgesamt noch dynamischer machen.

Opel Insignia OPC 2013 Detail

Wir werden das austesten, wenn wir erstmals in den Recaro-Sportschalen Platz nehmen, das bamstige, beheizte, Lederlenkrad umfassen und das neue Cockpit samt Touchscreen und semi-virtueller Armaturen überblicken. Das wird denn hoffentlich noch in diesem Jahr sein. Der normale Opel Insignia ist bereits bestellbar.

pixel