NisannXTrail1
 

Erfrischt mich

Einmal Sommerfrische für den X-Trail.

04.08.2010 Online Redaktion

Bei einem Facelift gehen Hersteller naturgemäß behutsam vor. Man will ja die früheren Autos der gleichen Modellgeneration nicht alt aussehen lassen und damit Kunden verärgern. Auch beim X-Trail setzt man auf das scharfe Auge der Markenliebhaber.

Beginnen sollte man vorne. Die Streben des Kühlergrills verlaufen jetzt anders (gehen in den vorderen Stoßfänger über) und die Scheinwerfer sind schlanker. Die Nebelscheinwerfer sind in den Stoßfänger eingelassen. Ein Blick auf die Seite verrät: die Räder sind auf 18 Zoll angewachsen, serienmäßig umspannt von rollwiderstandsoptimierten Reifen.

Innen wurde das Kombiinstrument überarbeitet. Zwischen Drehzahlmesser und Tachometer befindet sich jetzt eine neue Anzeige für den Bordcomputer (Verbrauch, Müdigkeitswarner, Durchschnittgeschwindigkeit und überhaupt alles, was ein Bordcomputer eben so liefert, inkl. Schaltpunktanzeige).

Unter dem Blech wurde auch am ein oder anderen Deteil geschliffen. Angeblich konnte Nissan den Durchschnittsverbauch senken, indem die Konfiguration der Einspritzanlage geändert wurde. Auch die Getriebeübersetzungen wurden neu abgestimmt. Genaue Angaben zum Verbrauch macht Nissan allerdings nicht. Last but not least konnte durch die Modifikation des Unterbodens der CW-Wert von 0,36 auf 0,35 verbessert werden. Ab Herbst ist der überarbeitete X-Trail dann zu haben.

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