Toyota iQ EV Exterieur Statisch front
Ab 2012 soll der iQ als EV zu leasen sein.
 

Dr. Greenthumb

Toyota versucht es in Genf mit einer ökologischen Charmeoffensive.

14.02.2011 Online Redaktion

Man hat es sich ja schon denken können, als damals der Toyota iQ eingeführt wurde. Schon damals designten, trimmten und entwickelten alle Hersteller Elektroautos und der iQ ist ja so etwas wie Elektroauto mit Verbrennungsmotor. Für die Messe in Genf macht Toyota den nächsten Schritt und zeigt einen elektrisch betriebenen Prototyp.

Der iQ wurde ja dafür geboren. Mit gerade einmal 885 Kilogramm Leergewicht (1,0 VVT-i) hätte der Motor keine besonders große Fuhre durch die Gegend zu wuchten. Kein Wunder, der iQ bleibt längentechnisch unter der Drei-Meter-Marke. Der Elektromotor sitzt vorne, der Akku im Fahrzeugboden, die Reichweite soll 105 Kilometer betragen. Klingt einerseits realistisch, andererseits selbst für ein Stadtauto nach recht wenig. Vorsichtshalber soll der E-iQ auch nur als Leasingobjekt in den Handel kommen. Ab 2012.

Toyota Prius Plus + Exterieur Detail statisch Heck

Auch die restliche Fahrzeugpalette wird grün gestrichen. So wird die Konzeptstudie Yaris Hybrid Premiere feiern. „Studie“, das klingt nach weit weg, aber die Technik funktioniert und das Auto ist ausgereift. Es kann also ganz schnell gehen. Daneben wird dann auch ein neuer Siebensitzer gezeigt, der Prius+. Keine Frage: eine Art Van mit Hybridantrieb.

Genau Daten und ein zeitlicher Ökofahrplan wird es erst auf der Messe geben.

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