Die Monster der Jetztzeit

Dodges Charger SRT Hellcat, Challenger SRT Hellcat und Viper SRT beim Protzen: „Es gibt keine Monster mehr, die man fürchten muss… also haben wir unsere eigenen gebaut“

03.07.2015 Online Redaktion

Dodge hat ein neues Imagevideo produziert, in dem ein Charger SRT Hellcat, ein Challenger SRT Hellcat und eine Viper sich auf einsamen nächtlichen Straßen austoben. Es  trägt den vielversprechenden Untertitel „Raubtiere“ (Predators). Wir haben für euch mitnotiert, was in dem Video gesagt wird, damit ihr den Sound abdrehen und somit dem Phil Collins-Song entkommen könnt – die Motoren sind eh nur leise zu hören.

„Es gibt keine Monster mehr, die man fürchten muss… also haben wir unsere eigenen gebaut.“

„Wir müssen uns im Gegensatz zu unseren Vorfahren keine Sorgen wegen Raubtieren machen. Es gibt keine Säbelzahntiger, die im Unterholz lauern. Kein Canis dirus, der um das Lager schleicht. Es gibt keine Monster mehr, die man fürchten muss… also haben wir unsere eigenen gebaut“, so der Sprecher aus dem Off. Auch, wenn es vielleicht keine Angst ist: Gänsehaut bekommen wir davon auf jeden Fall!

Hunderte Pferde(stärken) und hunderte Kilometer (pro Stunde)

Die Dodges im Video lauern und schleichen zwar nicht gerade, trotzdem verstehen wir das Prinzip. Der Charger und der Challenger sind mit 6,2 Liter großen, aufgeladenen V8-Hellcat-Motoren ausgestattet und werden von 707 Pferden über die verwaisten Straßen gepeitscht. Die Viper mit 645 PS und 330 km/h Höchstgeschwindigkeit muss sich daneben aber auch nicht verstecken. Die beeindruckende Performance zeigt, dass Dodges protziges, aber cooles Video wirklich von den Monstern der Gegenwart handelt: Charger SRT Hellcat, Challenger SRT Hellcat, Viper SRT und Phil Collins-Songs.

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