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Mercedes war die erste Marke, die Car-Sharing in Deutschland populär macht.
 

Die Idee der Mobilität

Car-Sharing als Trendsport – VW folgt auf Mercedes, Peugeot und BMW.

22.05.2011 Online Redaktion

Im deutschsprachigen Raum hat alles in Ulm begonnen. Mercedes hat dort 2008 ein Pilotprojekt gestartet. Kunden können sich registrieren und via Smartphone, Internet oder Callcenter bis zu fünf Minuten vor Abfahrt einen Smart reservieren, pro Minute bezahlt man 29 Cent. Schnell wurde Car2Go, wie Mercedes den Service nennt, um die Stadt Hamburg erweitert und mit Europcar ein Partner mit ins Boot geholt. Auch international ist die Marke schon tätig.

Peugeot und BMW zogen mit ähnlichen Modellen nach. Bei BMW ist sogar der Preis identisch. Die Münchner tauften ihr Projekt „DriveNew“ und bieten 300 Fahrzeuge in München an. In Berlin sollen demnächst 500 Stück folgen. Deren Partner: Sixt.

Jetzt will auch Volkswagen in das Car-Sharing Geschäft einsteigen. Ab Herbst sollen in Hannover 200 VW Golf zur Verfügung stehen. Erst einmal werden 50 Standorte in Hannover ausgesucht, bei denen man sich eines der Autos abholen kann. Im Lauf der Zeit sollen daraus hundert Stück werden. Dann wird auch die Modellpalette um den Caddy und den Beetle erweitert.

Es scheint also ein Trend ausgemacht worden zu sein. Hersteller wollen nicht mehr nur Autos verkaufen, sondern sich als Mobilitätsanbieter verstehen.

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