VW-E-Up
VW-E-Up Elektromotor: 60 kW/82 PS Von 0 auf 100 km/h: 12,4 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Batterie: 18,7 kWh Lithium-Ionen Batterie Reichweite: bis zu 160 km Kosten: ab 26.900
 

Deutsche Elektroautos

Sind bisher noch immer keine Selbstverständlichkeit. Die deutschen Hersteller sind derzeit bemüht ihr Image diesbezüglich zu ändern.

24.07.2013 APA

 

Deutsche Elektroautos sind bisher noch immer keine Selbstverständlichkeit. Die deutschen Hersteller sind derzeit bemüht ihr Image diesbezüglich zu ändern, bis Ende 2014 sollen 16 neu Modelle auf den Automarkt kommen.

BMW startet im Herbst

Die Münchner planen mit dem BMW i3 im Herbst ihr erstes serienmäßiges Elektroauto zu veröffentlichen, der Sportwagen i8 soll danach erscheinen. Der Markt für Elektroautos befindet sich noch in den Kinderschuhen, ob und wie groß die Nachfrage nach ihnen sein wird kann noch nicht genau prognostiziert werden. Erschwert wird dieser Umstand noch durch die teilweise hohen Anschaffungskosten und die geringe Reichweite der Modelle.

Volkswagen plant E-Up ab 27.000

Europas größter Autobauer Volkswagen bringt in diesem Jahr den Kleinwagen Up in einer Variante mit E-Motor auf den Markt. Der E-Up wird fast 27.000 Euro kosten. Zum Vergleich: das Basismodell des Kleinwagens kostet 9.975 Euro – allerdings mit deutlich weniger Ausstattung als sie sein Elektrobruder bekommen wird. Zur Automobilausstellung IAA im September wird VW zudem einen E-Golf vorstellen. Details dazu sind nicht bekannt. Daneben entwickelt VW E-Fahrzeuge speziell für China.

Daimler, Ford und Nissan planen gemeinsames Elektrofahrzeug

Daimler hat über die Kleinwagenmarke Smart bereits seit gut einem Jahr ein E-Auto am Start. Der Zweisitzer der Schwaben hat einen Einstiegspreis von gut 19.600 Euro. Daneben hat Daimler bisher nach Firmenangaben neun Modelle mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb vom Smart über Transporter bis hin zu leichten Lkw und Bussen am Laufen. Ab 2017 will Daimler in Kooperation mit Ford und Nissan das erste Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle in Serie fertigen.

Porsche, Audi, Opel und Chevrolet mit Hybrid-Fahrzeugen

Auch der Sportwagenbauer Porsche ist bei der E-Mobilität aktiv und will etwa mit einer Hybrid-Variante seines Modells Panamera punkten. Auch Audi setzt auf Plug-in-Hybride. Bereits auf dem Markt ist der Opel Ampera. Er ist baugleich mit dem Chevrolet Volt aus dem Mutterkonzern General Motors. Der elektrisch angetriebene Plug-in-Hybrid Ampera kostet in der günstigsten Version 45.900 Euro.

 

pixel