Mini Paceman Exterieur Statisch
Könnte 2013 kommen. Der Paceman.
 

Des X6 Minime

Mini zeigt mit dem Paceman ein Coupé auf Basis des Countryman.

21.12.2010 Online Redaktion

Die Automesse in Detroit wird die Plattform für die Präsentation eines weiteren Mini. Mitte Jänner will das Unternehmen dort den Paceman zeigen. Ein Crossover-Coupé, das auf dem Countryman basiert und stark an den BMW X6 erinnert. Nur eben in klein.

Im Oktober 2011 soll der Mini als Coupé erscheinen. Coupé Nummer zwei könnte dann 2013 folgen. Das könnte auf den Namen Paceman hören und würde dann, weil es auf dem Countryman basiert, ebenfalls in Graz gefertigt werden.

Mini Paceman Exterieur Statisch

Das Konzept gibt der Idee des Countryman eine sportlichere Note. Das geht beim Motor los. Der 1,6-Liter Twinscroll Turbo aus dem Mini John Cooper Works leistet hier seinen Dienst. Das bedeutet: 211 PS und 260 Newtonmeter. Vorne sollen McPherson-Federbeine die Kraft auf der Straße halten, hinten tut eine Mehrlenkerachse ihren Dienst. Das ganze natürlich mit Allradantrieb.

Auch optisch wird dieser sportliche Ansatz transportiert. Die Fensterlinie zieht sich scheinbar durchgehend um das ganze Auto rum und vermittelt so den Eindruck, als würde das Dach schweben. Die Heckschürze stammt vom Mini Cooper S und bildet einen Diffusor.

Oder, in den Worten von Marcus Syring, dem Verantwortlichen für das Exterieurdesign bei Mini: „Gegenüber dem eher vertikal ausgerichteten Mini Countryman setzen wir beim Paceman Concept auf eine horizontale Orientierung und gehen zudem mehr in die Breite.“

Mini Paceman Exterieur Statisch

Heißt in der Praxis: „Wir haben A-Säule und Windschutzscheibe um 20 Millimeter verkürzt. Hinten ist der Wagen 40 Millimeter flacher als der Countryman.“ Der Paceman ist 4,11 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,54 Meter hoch und damit nicht wirklich, nun, „mini“.Durch die abfallende Dachlinie duckt sich das Modell aber sehr sportlich unter den Gegenwind.

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