VW Passat Alltrack statisch Exterieur Front
Eine Brücke zwischen Passat Variant und Tiguan soll er schlagen.
 

Des Försters Passat

Der Alltrack ist sozusagen der Maßanzug für Passat-Käufer in Österreich.

26.11.2011 Online Redaktion

Den Alltrack verstehen wir als Mischung aus Kombi und SUV. Weder als Upgrading der einen, noch als Downsizing der anderen Nische, vielmehr als aufbohren von einer, in der Volkswagen noch nicht ist. Und das kann ja gar nicht sein.

VW Passat Alltrack statisch Exterieur Front

Wir betonen, das Volkswagen dort nicht ist. Subaru schon lang und auch Seat hat hier und da schon mal einen Altea Freetrack verkauft. Und jetzt eben Volkswagen.

Damit der Namenszusatz „Alltrack“ auch verdient ist, bekam der Passat eine erhöhte Bodenfreiheit mit den damit einhergehenden besseren Rampen- und Böschungswinkeln, verbreiterte Schweller, einen neuen Stoßfänger und natürlich den Allradantrieb 4motion.

VW Passat Alltrack statisch Interieur

Zu den Motoren: Zwei Benziner (Turbo, DI) mit 160 bzw. 210 PS, sowie zwei Diesel (auch Turbo, Commonrail) mit 140 und 170 PS stehen zur Wahl. Aber Vorsicht, liebe Förster. Anders als die Optik vermuten lassen würde, gibt es den Allradantrieb nicht überall serienmäßig, sondern nur beim starken Benziner und beim starken Diesel. Wer die kleinere Motorvariante will, muss bei der Aufpreisliste schauen.

Wie viel da stehen wird steht noch nicht fest. Seine Premiere feiert der Passat Alltrack erst auf dem Autosalon in Tokyo (3. bis 11. Dezember). Die Markteinführung startet daher auch erst im kommenden Frühjahr. Wir reichen die Preise selbstverständlich nach.

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