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Im November geht es los.
 

Der kleine Wagen

Mercedes zeigt die neue B-Klasse und will mehr richtig machen.

21.09.2011 Online Redaktion

Viel vorwerfen kann man der ersten B-Klasse nicht. Sie war jetzt nicht wirklich das spannendste Auto im schwäbischen Portfolio, aber das wäre in dieser Klasse und bei der angepeilten Kundschaft wohl auch eher hinderlich. Der Erfolg spricht für Mercedes: 700.000 verkaufte B-Klasse-Modelle seit Markteinführung 2005. Und selbst heuer griffen noch 73.046 Kunden zum Kompakt-Stern, obwohl ja der Modellwechsel ins Haus steht.

Denn Mercedes startet noch in diesem November mit dem Verkauf der zweiten Generation und wertet seinen Highend-Golfkonkurrenten dafür ordentlich auf. Ein radargestützter Kollisionswarner, vier elektrische Fensterheber, LED-Tagfahrlicht, ein Knieairbag für den Fahrer und ein Audio-System mit USB-Schnittstelle gehören bereits zur Serienausstattung.

Das alles hat natürlich seinen Preis. Bei 27.770 Euro geht es los. Dafür bekommt man einen 4-Zylinder-Benziner mit 122 PS. Wer 156 PS will zahlt 28.900 Euro. Und wer lieber Diesel fährt kann zwischen einer 109-PS-Version ab 28.820 Euro oder einer 136-PS-Variante für 31.300 Euro wählen. Alles Autos mit einer manuellen Sechsgangschaltung. Ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gibt es gegen Aufpreis (netto 1.900 Euro).

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Eine echte Ansage ist aber der Kofferraum. Der hat ein Volumen von bis zu 1545 Liter. Das ist mehr als ein Opel Insignia Kombi bietet und sogar deutlich mehr als beim Volvo V60. Die Rücksitzbank ist 60/40 teil- und umklappbar. Wer mehr will kann das Easy-Vario-Plus-System ordern (netto 590 Euro). Darunter versteht Mercedes die Möglichkeit die Rücksitze einzeln der Länge nach zu verstellen.

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