Das Jahr des Pferdes. In der größten Geisterstadt der Welt. Aus der Sicht eines Mustangs

In der Mongolei steht die größte Geisterstadt der Welt. Doch die Einsamkeit findet ein jähes Ende, als ein 2015er Ford Mustang einreitet, um gemeinsam mit seinen steinernen Freunden das Jahr des Pferdes zu zelebrieren.

06.03.2015 Online Redaktion

In der Mongolei befindet sich die größte Geisterstadt der Welt. Das für 300.000 Einwohner ausgelegten Kangbashi hätte eigentlich „das Dubai Chinas“ werden sollen. Bloß fehlt es an Einwohnern und Infrastruktur. Die Attila der Hunne-Statuen sind normalerweise die einzigen Zeugen der gespenstisch anmutenden Szenerie. Doch… was ist das? Durch den Nebel zwischen den leerstehenden Häuserblocks ist auf einmal ein Wiehern zu hören, das sich so gar nicht anhört, wie das der in der Gegend üblichen Pferde. Rauch steigt auf. Plötzlich kommt Leben in die Stadt. Er hat es geschafft; der tapfere  Mustang, der sich von Detroit nach Kangbashi aufgemacht hat, um hier gemeinsam mit Attila und seinem vierbeinigen Gefolge das Jahr des Pferdes zu zelebrieren.

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