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Das ist Lotus‘ schwer bewaffneter Endzeit-Bolide

Breite Nasen und Stromlinienform? Nicht mit Lotus: Der Rennstall präsentierte beim Grand Prix von Spanien seinen bis zum Frontflügel bewaffneten Endzeit-Boliden.

13.05.2015 Online Redaktion

Am Rande des Grand Prix von Spanien am vergangenen Wochenende sorgte ein Auto besonders für Aufsehen. Nein, wir sprechen nicht von dem Mercedes, mit dem Nico Rosberg erstmals in der laufenden Saison seinen Teamkollegen Lewis Hamilton bezwungen hat. Das mit Abstand spektakulärste Auto des Renn-Wochenendes war definitiv der Mad Max-Bolide des Formel 1-Teams Lotus.

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© Bild: Lotus

Bewaffneter Bolide

Am morgigen Feiertag kommt endlich der 4. Mad Max Teil mit dem klingenden Namen „Fury Road“ in die österreichischen Kinos. Bis jetzt hat darauf noch niemand so cool aufmerksam gemacht wie Lotus. In Zusammenarbeit mit Warner Bros Pictures baute der luxemburgisch-englische Rennstall einen Formel 1-Boliden, mit dem man auch im postapokalyptischen Australien gut zurecht käme. Und wer würde besser in ein bis an den Heckspoiler bewaffnetes und mit Totenschädeln dekoriertes Auto passen als der venezolanische Aggro-Pilot Pastor Maldonado?

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© Bild: Lotus

Das perfekte Formel 1-Auto für Pastor Maldonado

Der Lotus-Fahrer, der von der Internetgemeinde den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Crashtor“ verpasst bekommen hat, gab erst unlängst seinen großen E*ern die Schuld an seinen häufigen Crashes. Der Anblick des selbsternannten Formel 1-Bad Boys im ultra-harten Auto amüsierte auch den Social Media-Betreuer von Lotus: „Wir glauben, dass Pastor Maldonado gerade sein perfektes Formel 1-Auto gefunden hat“, war auf dem Twitter-Account des Rennstalls neben dem großartigen Foto zu lesen.

Der Mad Max-Lotus steht auch Grosjean gut

Aber auch Maldonados Teamkollege Romain Grosjean macht im Mad Max-Lotus eine ziemlich gute Figur.

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© Bild: Lotus

Under Tipp für den nächste FIA-Krisengipfel: Würden alle Teams auf solche Autos umsteigen, wäre die Formel 1 bestimmt wieder um einiges interessanter.

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