Dacia Duster statisch vorne links
Hätten Sie's erkannt? Der Dacia Duster bekommt ein zartes Facelift.
 

Vorstellung: Dacia Duster Facelift

Um weiter auf der Erfolgswelle zu surfen, bekommt der Dacia Duster ein Facelift.

17.09.2013 Online Redaktion

Der Dacia Duster ist als Preisbrecher-Alternative zum VW Tiguan nicht zu unterschätzen: Zeitweise schaffte es das rumänische Kompakt-SUV sogar in die Top 20 der hiesigen Verkaufs-Charts. Mittlerweile ist der Hype wieder ein bisschen abgeflaut, deshalb bekommt der Dacia Duster jetzt ein kleines Facelift: Neue Scheinwerfer/Kühlergrill-Kombo, neue Heckleuchten, neuer Innenraum – und neue Motoren.

Der Dacia Duster bleibt dem Abenteuer-Look treu

Was sich – wohl aus Kostengründen – nicht geändert hat, ist die Karosserie mit der halbrunden Sicke auf den Seiten und den weitläufigen Blech-Flächen. Damit mimt der Dacia Duster immer noch den Abenteurer. Aufgewertet wurde die Ausstattung, ESP ist nun serienmäßig, gegen Aufpreis lassen sich Tempomat, Einparkhilfe und Touchscreen-Navigationssystem ordern. Mit dem neuen Armaturenbrett wanderten auch die Fensterhebertasten in die Türverkleidung.

Dacia Duster statisch vorne

Neu in der Motorenpalette ist der 1,2-Liter TCe 130, ein Vierzylinder mit Turbolader und Direkteinspritzung, der 92 kW (125 PS) leistet und dabei nur sechs Liter Benzin auf 100 Kilometern verbrauchen soll. Dazu gibt es wie gehabt den 1,6-Liter-Saugbenziner als Einstiegsmotor und die beiden 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS (66 kW) und 110 PS (81 kW). Der Dacia Duster startet bei uns im Jänner, die Preise bleiben weitgehend gleich – der Einstieg liegt bei 11.990,– Euro.

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