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Renault Trezor, das schönste Auto in Paris 2016

Das Concept Car Renault Trezor ist wohl das schönste Fahrzeug, dass es auf dem Autosalon Paris 2016 zu sehen gibt. Es stammt natürlich aus der Feder von Laurens van den Acker.

29.09.2016 Press Inform

Designer Laurens van den Acker war bereits bei Mazda bekannt für seine sehenswerten Konzeptstudien. Seitdem er bei Renault mit Stift, Klebeband und Computerprogramm seiner Kreativität freien Lauf lassen kann, erstrahlt das Ganze noch eine ganze Spur beeindruckender. Die Studie des elektrischen Sportwagens Renault Trezor belegt dies auf dem Autosalon Paris 2016 eindrucksvoll. Die fließend muskulösen Formen kennt man bereits vom Renault Dezir, der nicht nur mit seiner tiefroten Farbe, einem spektakulären Innenraum und einer einzigartig weich geschwungenen Karosserie für Aufsehen sorgte.

Eindrucksvoll sind auch die technischen Daten des Renault Trezor

Nicht weniger aufregend präsentiert sich auf dem diesjährigen Autosalon Paris der Renault Trezor, interne Bezeichnung Z32. Eine 4,70 Meter lange GT-Studie mit rein elektrischem Antrieb, 260 kW / 350 PS und 380 Nm – basierend auf dem Elektromotor aus der Formel E. Den Sprint von 0 auf 100 km/h soll der Sportler in weniger als vier Sekunden schaffen. Seine Kraft bezieht das Triebwerk dabei aus zwei Batterien, die jeweils über ein eigenes Kühlsystem verfügen. Für zusätzliche Frischluft sorgt der variable Kühllufteinlass auf der Motorhaube. Das Antriebspaket des Renault Trezor ermöglicht eine maximale Reichweite von 300 Kilometern. Dank der Schnellladetechnik stehen nach rund zwei Stunden 80 Prozent der Ladekapazität zur Verfügung. Das Chassis besteht aus einer Karbonzelle, während an Front- und Heckpartie ein Stahlrohrrahmen verbaut ist. Das mit der Motorhaube eine Einheit bildende Dachkonstrukt ist ebenfalls aus Karbon gefertigt. So reduziert sich das Gesamtgewicht des Renault Trezor auf 1,6 Tonnen.

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© Bild: Werk

Ausblick auf Zukunft

„Mit dem Trezor setzen wir die konsequente Weiterentwicklung fort und starten gleichzeitig ein neues Kapitel im Lebenszyklus“, so Renault-Chefdesigner Laurens van den Acker, „die neue Studie ermöglicht einen Ausblick darauf, wie die zukünftigen Renault Fahrzeuge aussehen könnten.“ Ein Serienmodell nach Vorbild des Trezor wird wohl nicht kommen, aber immerhin bringen die Franzosen zeitnah eine Neuauflage des Alpine-Sportwagens.

Blick durch das Visier

Der Innenraum des Renault Trezor wird von einer Kanzel umschlossen, die sich zum Ein- und Aussteigen komplett öffnen lässt. Fahrzeugdach, Panoramascheibe und Motorhaube schwingen als Einheit elektrohydraulisch nach oben. Wie bei einem Motorradhelm blicken die beiden Insassen durch ein großes Visier nach vorn und zur Seite. Die niedrige Fahrzeughöhe von kaum mehr als einem Meter erlaubt den Verzicht auf Türausschnitte. Fahrer und Beifahrer nehmen Platz, indem sie über die Seitenflanken des Trezors steigen. Den Einstieg erleichtern dabei die automatisch zurückschwenkenden Kopfstützen. Blickfang im ganz in rotem Leder gehaltenen Interieur ist die weit nach vorne gezogene Armaturentafel aus rotem Holz. Der Fahrer steuert den Renault Trezor über ein rechteckig geformtes Lenkrad mit drei integrierten Bildschirmen. Den zentral positionierten Rhombus flankieren zwei Touchpads, über die sich Funktionen wie Tempomat, Lautstärke und Telefon steuern lassen. Vielleicht finden wenigstens ein paar Details ihren Weg in den Renault Alpine.

  • ford

    mhh, was es alles gibt, sollen endlich ein elektroauto bauen für das normale Volk und keine Superautos ! Gute Reichweite und Preswert auch für den Normalverbraucher

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