Citroën DS Wild Rubis dynamisch links
Ohne SUV geht gar nix – das weiß mittlerweile auch Citroën.
 

Vorstellung: Citroën DS Wild Rubis

Mit dem DS Wild Rubis wird die DS-Linie erweitert.

01.07.2013 Autorevue Magazin

Wir wollen uns gar nicht lange mit Krisengerüchten aus Frankreich beschäftigen, sondern gleich in die Zukunft schauen: Fakt ist, dass Citroën mit der DS-Linie designtechnisch wieder zu sich selbst ­gefunden hat und sich ebendort über mutige Formen traut. Was der Premiumabteilung jedoch dringend in der Modellpalette fehlt, ist ein SUV – diese Lücke wird mit einer ­Serienversion der Studie Citroën DS Wild Rubis bald geschlossen sein. 4,70 Meter Länge scheinen recht stattlich, sind aber auch notwendig: Schließlich müsste der Wagen bei einer baldigen Serienfertigung auch das Erbe des vor kurzem ausgelaufenen C6 antreten. Platz für die Fondpassagiere gibt es dank 2,90 Meter Radstand genug.

Citroën DS Wild Rubis mit seriennahen Motorisierungen

Angetrieben wird die Studie vom bekannten 1,6-l-THP-Turbo-Direkteinspritzer, der auf 225 PS leistungsgesteigert wurde. Dazu kommt eine 70 PS starke E-Maschine, welche die Hinterachse mit Drehmoment versorgt. Der kleinen Kubatur zum Trotz geht sich eine Gesamtleistung von 295 PS aus. Als Stromspeicher fungiert ein Lithium-Ionen-Akku, der sich auch an der Haushaltssteck­dose aufladen lässt. Citroën gibt beim Plug-In-Hybrid eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern an. Im Zyklus soll der Citroën DS Wild Rubis nur 43g CO2 pro Kilometer emittieren.

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