Chevrolet Caprice Lowrider Oldtimer Youngtimer Gebrauchtwagen Firefighter Feuerwehrauto Lackierung
Für 3.900 Euro gibt es einen Lowrider.
 

Ganz tief

Von: 1983. Für: 3.900 Euro. Mit: dem ganz großen Theater.

23.05.2012 Online Redaktion

Mit der Straßenzulassung ist das so ein Problem – Chevrolet Caprice zum einen, als Lowrider zum anderen. Und dann auch noch die Terrorlampen… aber wenn mir das Kino eines beigebracht hat, dann doch, das man diese Autos eigentlich gar nicht fährt.

Man sitzt vor den Autos in einem Gartenstuhl, spricht spanischen Akzent, trinkt Bier und wenn eine süße Chica oder ein anderes Gangmitglied vorbei kommt, drückt man auf einen Knopf und das Auto hüpft. Und wenn das nicht stimmt, dann kann man dem Hollywood-Kino wirklich gar nichts mehr glauben.

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Mit diesem Artikel soll auch eine Debatte losgetreten werden. Entweder hier, auf unserer Facebook-Seite oder über unseren Twitter-Account. Um den Preis soll sich die Debatte drehen. Ich persönlich halte 3.900 Euro für geschenkt. Aber ich bin auch Ami-Fan und Prolet in dieser Hinsicht.

Zwei Hydraulikpumpen lassen das Auto auf Knopfdruck hüpfen. Dafür wurden Rahmen und Achsen verstärkt. In Deutschland sagt man übrigens nicht: „Ich geh Pickerl“, sondern „ich geh TÜV“. Und genau das fehlt dem Auto. Es gibt also keine Straßenzulassung. Aber echte Gangsta interessiert das nicht. For chizzle ma nizzle.

Mehr zum Thema
  • Befürchte halt nur, dass man dafür keine Zulassung kriegt. Warum sollte er nicht fahren? Der Motor ist schwer kaputt zu kriegen.

  • driftbruder

    fährt der hobl auch, oder hüpft er nur?
    nur als hüpfball – teuer
    wenn man damit auch durch die gegend tschundern könnt, auf da stroßn eh kloa, dann günstig!
    wär a leiwandes gerät zb fürs winterheizen driften.
    eröffnete neuen stil: eingesprungener quer-rittberger :-)

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