Seat Ibiza stat vore
Die Vengaboys tanzen wieder.
 

Cee’d gut aus!

Die Frontschürze kennen wir. Sie hat uns schon am Kia Cee’d gefallen.

17.01.2012 Online Redaktion

Die Verkaufszahlen sinken. Knapp über 7000 neu zugelassene Ibizas von Jänner bis November 2011 in Österreich, im ersten Jahr waren es noch 8000 im gleichen Zeitraum. Also wird es Zeit für ein Facelift.

Technisch war nicht allzu viel zu machen, die VW-Technik ist frisch und up-to-date. Dafür wurde in der Optik ein bissl gewühlt. Und entschlackt. Wir erleben hier das seltene Phänomen, dass ein Auto mit dem Facelift wirklich schöner wurde: die neue Scheinwerfer-Grafik wirkt klarer, der neue Stoßfänger hat harmonisierenden Charakter. Auch hinten wirkt der Ibiza smarter und klarer, die willkürlich gesetzten Kanten an der Seite sorgen weiterhin für Pep.

Das Motorenangebot blieb im Wesentlichen erhalten. Der 105-PS-TSI wurde zu einer Ecomotive aufmunitioniert und verbraucht nur mehr 4,9 Liter Benzin auf 100 Kilometern (wird aber im echten Leben zu gut anreißen, um jemanden in den Genuss dieser Zahl zu bringen), auf der Dieselseite liegt die Benchmark nun bei 89 Gramm Kohlendioxid (3,4 Liter Diesel pro 100 km, 55 kW, 75 PS). Wer’s mit dem Sparen nicht so hat, der kann sich auch den Zweiliter-TDI mit 143 PS (105 kW) bestellen, vor zehn Jahren gereichte diese Leistung einem Skoda Fabia noch zum „RS“-Label.

Ansonsten: ESP gibt’s jetzt schon im Einstiegsmodell Reference (weil die Variante darunter weggefallen ist), Preise gibt’s noch nicht (Seat verspricht ein tolles Preis/Leistungs-Verhältnis). Marktstart ist im Frühjahr.

Wem der neue Ibiza nicht gefällt: die Kommentarfunktion ist eröffnet, Senf ist erwünscht.

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