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Der Bugatti Chiron in freier Wildbahn

Seltener Anblick, sensationeller Sound: Die ersten Exemplare des Bugatti Chiron in Privatbesitz wurden auf öffentlichen Straßen gesichtet.

21.08.2016 Online Redaktion

Seit Bugatti mit der Auslieferung des Chiron begonnen hat, wird das 1.500 PS-Hypercar immer öfters auf öffentlichen Straßen gesichtet. Der erste Veyron-Nachfolger wurde an einen Saudischen Prinzen verkauft, der das neueste Mitglied seines Fuhrparks in Cannes spazierenführte – und sich naturgemäß vor lauter enthusiastischen, mit Smartphones bewaffneten Schaulustigen kaum retten konnte. Und wer kann es ihnen verdenken – immerhin ist der auf 500 Stück limitierte Chiron mit einem Preis von 2,4 Millionen eines der exklusivsten Supercars der Welt. Mit – das kann man gar nicht oft genug sagen – 1.500 PS sprintet der Chiron in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 und erreicht theoretisch eine Höchstgeschwindigkeit von über 420 km/h. In der Praxis blockieren Menschentrauben seinen Weg. Carspotter Fipeux beispielsweise wartete 4 Stunden lang, bis er endlich den ersten Chiron in Privatbesitz vor die Linse bekam.

Teure Städte sind der natürliche Lebensraum teurer Autos. Kein Wunder also, dass sich ein weiterer Chiron seit kurzem auch in London, einer der Metropolen mit den höchsten Lebenserhaltungskosten der Welt, herumtreibt. Autoblog postete ein im allseits beliebten Hochformat aufgezeichnetes Video eines schwarzen Exemplars, das in der Londoner Innenstadt in einen Lastwagen reversierte.

Nach den Videos von Chirons bei offiziellen Auto-Shows und Videos des Chiron auf öffentlichen Straßen ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das erste Video eines gecrashten Chiron auftaucht. Wir hoffen, es dauert noch sehr, sehr lange.

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