Mini Palette Exterieur Statisch Front
Vielleicht gibt es bald Zuwachs.
 

Bohrarbeiten in München

Mini will die Produktpalette ausweiten und bohrt die Nischen auf.

08.10.2010 Online Redaktion

Die Gerüchteküche rund um Mini brodelt. Offiziell hat sich das Unternehmen zu seinen Zukunftsplänen zwar noch nicht geäußert, aber die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern: 2013 will Mini eine Van-Version des einstigen englischen Kultautos lancieren. Das ganze mit Frontantrieb und fünf Sitzplätzen. Dergestalt müsste der Mini gegen Kia Venga, Toyota Verso S und Konsorten antreten.

Doch damit nicht genug (Verkaufs)-Potential gebe es außerdem bei einem Kleinstwagen. So soll ein 3,3 Meter kurzer Stadtzwerg neue Kundenkreise erschließen. Wem das noch nicht reicht: auch eine Cabrioversion des Countryman sei denkbar. Der neue viertürige Mini verkauft sich derzeit so gut, dass sogar die Produktion bei Magna in Graz hochgefahren wurde. Von geplanten 60.000 Stück pro Jahr auf 100.000 Einheiten. Ein Cabrio könnte die Produktion noch einmal um 20.000 Stück steigen lassen.

Bei all diesen hektischen Gerüchten geht fast unter, dass Mini in Paris außerdem eine Elektroroller-Studie vorgestellt hat – allerdings ohne größere Zahlenangaben (Leistung, mögliches Erscheinungsjahr…). Eine weitere Möglichkeit für Mini in bisher markenfremden Revieren zu wildern.

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  • Jono Constantini

    Ju, der Roller wär ziemlich cool :-)

  • autofreak

    Hoffentlich kommen E-Roller und Van schon früher

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