Ein Techniker von BMW bei der Anfertigung eines Motorrades
50.200 Motorräder müssen in die Werkstatt.
 

USA: BMW ruft 50.200 Motorräder in die Werkstätten

50.200 Motorräder in den USA werden von BMW in die Werkstätten gerufen. Das Austreten von Sprit ist der Grund für diese Maßnahme.

06.01.2014 APA

BMW muss in den Vereinigten Staaten rund 50.200 Motorräder in die Werkstätten beordern, der Grund ist, dass Sprit aus den Zweirädern austreten kann. Betroffen sind mehrere Baureihen bis zurück ins Jahr 2005. In Deutschland verkaufte Motorräder seien von der Rückrufaktion nicht betroffen, sagte ein BMW-Sprecher am Montag in München.

Mehrere Modelle betroffen

Das Problem ist nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Rohrverbindung an der Benzinpumpe, die mit der Zeit Risse bekommen kann. Entweder werde die Verbindung verstärkt oder die ganze Pumpe ausgetauscht, hieß es. Der Fehler kann bei Maschinen der K-, R- und HP2-Baureihen auftreten sowie bei der S 1000 RR.

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