Ein weißes Auto von BMW
Auch BMW ist von der Nachfrageflaute in Europa betroffen
 

Verkaufszahlen: BMW kann Rückgang Europas ausgleichen

Verkaufszahlen im Mai gegenüber Vorjahresmonat um 6 Prozent gesteigert

11.06.2013 APA

 

Die Nachfrageflaute in Europa hat im Monat Mai auch vor BMW nicht halt gemacht und so wie die Oberklasse-Konkurrenz haben auch die Münchner anderswo auf der Welt diesen Verlust wettgemacht.

Insgesamt verkaufte der Münchner Konzern im vorigen Monat die Rekordzahl von 166.397 Fahrzeugen, das sind sechs Prozent mehr als vor einem Jahr. „Die schwierigen Rahmenbedingungen in einigen europäischen Märkten konnten wir durch Zuwächse beispielsweise in den USA, China, Japan und Russland ausgleichen“, sagte Vertriebschef Ian Robertson am Montag. In Europa, wo der Konzern rund die Hälfte seiner Fahrzeuge absetzt, gingen die Verkaufszahlen um 0,6 Prozent zurück.

BMW vor Audi und Mercedes-Benz

Wie die Münchener weiter mitteilten, legte die Kernmarke BMW im Mai um 7,8 Prozent zu auf 139.161 Auslieferungen. Damit lag BMW erneut vor Audi (137.200 verkaufte Autos) und Mercedes-Benz (121.360 Pkw). Beim Mini gab der Absatz dagegen um 2,1 Prozent nach auf 26.955 Kleinwagen.

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