Neuwagen von BMW beim verladen in Bremerhaven.
487.024 Fahrzeuge hat die BMW-Group im 1. Quartal 2014 ausgeliefert.
 

BMW mit neuem Rekord

Die Münchner haben mit ihren drei Marken, BMW, Mini und Rolls-Royce, im 1. Quartal 2014 mehr Autos absetzen können als im Vorjahreszeitraum.

09.04.2014 APA

Die BMW Absatzzahlen für das 1. Quartal 2014 lassen die Konkurrenz erblassen. Der Münchner Autokonzern hat so viele Autos wie nie zuvor verkauft. Von Jänner bis März lieferten die Münchner weltweit insgesamt 487.024 Fahrzeuge ihrer drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 8,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Vor BMW Audi und Mercedes

In Asien und Amerika, aber auch in Europa, wo sich die Pkw-Märkte nach langer Krise allmählich erholen, wurden mehr Autos abgesetzt, wie der Konzern am Mittwoch berichtete. Allein von der Kernmarke BMW verkauften sich 428.259 Fahrzeuge, ein Plus von 12,3 Prozent. Damit hielten die Münchner die Rivalen Audi und Mercedes auf Distanz, die in den ersten drei Monaten ebenfalls Bestmarken beim Absatz eingefahren hatten.

X-Reihe gefragt, Mini nicht

BMW teilte weiter mit, in nahezu allen Regionen wüchsen die Verkaufszahlen kontinuierlich. Vor allem die Geländewagen der X-Reihe seien gefragt. Beim Mini ging die Zahl der Auslieferungen dagegen kräftig zurück. BMW begründete dies mit dem bevorstehenden Modellwechsel – seit kurzem wird die neue Version des Kleinwagens ausgeliefert.

Neuer Rekord aufgestellt

Insgesamt habe man im März mit 212.908 verkauften Autos (plus 11,3 Prozent) einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte verbucht und zum ersten Mal in einem einzelnen Monat mehr als 200.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

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