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Die Titelseite unserer Ipad-App.
 

Autorevue 2.0

Die Autorevue gibt es jetzt auch für das IPad.

16.12.2011 Autorevue Magazin

Der Autorevue Supertest 2011. 5594 PS. Und die haben wir alle in eine App gepackt. Halten Sie also Ihr Smartphone fest und benützen Sie Ihr Tablet nur in geschlossenen Räumen! 
Besser auch in schalldichten, denn alle 14 Autos unseres Supertests sind auch zu hören, und wenn Sie zum Beispiel den Ferrari 458 erschallen lassen, wissen Sie, wovon wir hier reden.

Rennfahrer-Ikone Karl Wendlinger quetschte alle 14 Supersportler auf der Rennstrecke aus. Und wir quetschten danach den Wendlinger aus, damit Sie hier hören und sehen können, was der Tiroler Gasfuß zu Achsenperformance, Bremsfading und der Wahrheit, die in den Kurven liegt, zu sagen hat. Natürlich sehen Sie selbst die Autos auch in Action.

Wie Sie vermutlich schon in den Weltmedien erfahren haben, kamen wir mit einem Auto weniger zurück, als wir losgefahren sind. Schuld daran war ein italienischer Lastwagenfahrer, unmittelbar zum Handkuss kam der Schriftsteller Thomas Glavinic, der den Supertest mit seiner Begleitung adelte. Was genau warum und wie passiert ist, erzählt Glavinic hier im Exclusiv-Interview.

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Bei genauerer Betrachtung stellen wir fest: Das ist eigentlich genau unser Medium. Der zusätzliche Witz! Die Vielzahl an Möglichkeiten! Art Director Markus Pölzl hat uns quasi im Alleingang aufs richtige Gleis gesetzt und eine multimediale iPad-Version des Autorevue-Supertests produziert. Der kleine, feine Unterschied zu so manchem anderen iPad-Auftritt? Wir haben nicht nur brav bestehende Zeitschriftenseiten umgewandelt, sondern versuchen alle Möglichkeiten des Mediums zu nützen. Es gilt zu erleben: Slideshows mit viel mehr Fotos als im Heft, Motorensounds, Videos (z. B. die Original-Sager von Karl Wendlinger zu allen Supertest-Kandidaten) und ein exklusives Interview mit Thomas Glavinic zu seiner Seelenlage nach dem Lambo-Crash. Ab sofort also die Autorevue auch im App-Store, kostet 1,59 Euro und wird Sie mindestens einen dieser langen Feiertagsabende unterhalten.

Aber Apropos 2.0: Wir zünden auch die nächste Stufe der Autorevue-Zukunft. Nachdem wir seit nicht einmal zwei Jahren wieder unseren Internet-Auftritt selber gestalten dürfen (an das jahrelange Interregnum mag eigentlich niemand mehr ­erinnert werden), haben sich die Unique Clients und Klickzahlen mehr als vervierfacht. Und die Aufwärtsentwicklung ist ungebrochen, längst sind wir ganz vorne dabei unter den heimischen Auto-Portalen – Internet-Mastermind Christian Seidel ist es zu verdanken.

Diese Breitenwirkung wollen wir in Zukunft besser nützen, indem es von den kürzeren Fahrberichten im Heft ausführlichere Fassungen im Internet geben wird. Nicht unangenehmer Nebeneffekt dabei: Die Verlagerung wird im Heft mehr Platz für unsere Spezialitäten schaffen: üppige, automobil-kulinarische Storys.

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