Autonomes Fahren Hyundai konvoi
Buddy Joe, der amerikanischte Mann, der aufzutreiben war. Hyundai kennt seine Kunden.
 

Autonomes Fahren: Der Hyundai Konvoi

Würden Dominic Heinzl und Richard Lugner im Duett Strache rappen, wäre das cooler als autonomes Fahren. Der Hyundai Konvoi soll das Image retten.

31.07.2014 Online Redaktion

Autonomes Fahren und das vernetzte Auto – das ist die Zukunft, die nächste große Sache- Zumindest für die Autoindustrie. Der Kunde selbst weiß das noch nicht, weil dem Kunden immer erst alles von der Industrie erklärt werden muss. Mit dem Hyundai Konvoi soll das klappen. Die Koreaner versuchen damit, das Image der Technik aufzupolieren.

Autonomes Fahren Hyundai konvoi

Über das Schiebedach wird der Wagen verlassen.

Er fährt von selbst: der Hyundai Konvoi

Hyundai organisierte also einen Konvoi auf ihrem Testgelände in der Mojave-Wüste. Die Technik im Fahrzeug wurde so manipuliert, dass sie sich nicht automatisch deaktiviert, wenn der Fahrer nicht eingreift. Der Konvoi setzt sich in Bewegung und die Piloten verlassen nacheinander die Autos. Sie klettern über das Schiebedach hinaus und springen auf einen parallel fahrenden Truck.

Bis auf Buddy Joe, der Stuntdriver mit dem Namen, der so amerikanisch klingt, dass man ihn nicht erfinden kann – es sei denn das Marketing von McDonalds und Cola kooperieren. Buddy macht in dem Video klar, dass Taten lauter wirken als Worte und das man Kunden nur überzeugen könnte, wenn man sein Lebens auf Spiel setzte. Und weil es so schön passt, wird der Donauwalzer gespielt, um zu verdeutlichen wie entspannend die Situation ist.

Autonomes Fahren Hyundai konvoi

Mit verbundenen Augen in einen Stau fahren. Buddy Joe, der Harte.

Buddy verbindet sich die Augen. Kurve, Vollbremsung, und das System…

Video: Autonomes Fahren im Hundai Konvoi

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