Autojahr 2012 Best of 2012
Frische Luft.
 

Autojahr 2012 – September (2)

September 2012 zum zweiten. Diesmal mit einem offenen Käfer…

02.01.2012 Autorevue Magazin

VW Beetle Cabrio
Zitiert die Vergangenheit und steht voll im Leben.

Am Pariser Salon wird das neue Beetle Cabrio erstmals zu sehen sein, wenig überraschend, aber sympathisch bis in die letzten ­Fasern des Stoffdaches. Dieses wird elektrisch bedient, und auch das Cabrio setzt trotz aller Zitate aus der Vergangenheit die moderne Linie des geschlossenen Beetle fort: Das Kindchenschema ist ­abgelegt, es dominiert die Coupé-Linie. Technisch wird der offene ­Beetle dem geschlossenen entsprechen, mit TSI (1,2 mit 105 PS, 1,6 mit 160 PS) und einem 105-PS-TDI darf also gerechnet werden.

Was er ist: Ein fröhliches, viersitziges Cabrio, irgendwie deutlich lockerer als Golf und Eos. Was er kann: Die Vergangenheit abschütteln, um eine erfrischende Gegenwart unter freiem Himmel zu versprechen, technisch auf der Höhe der Zeit. Was er kostet: ab ungefähr 23.000 Euro.

Volvo XC 40:Volvos kompakter Offroader, am Pariser Salon präsentiert. Was er kann: Transferiert den künftigen Volvo V40 zum SUV mit rund 4,50 Meter Länge, also mitten in ein boomendes Segment. Wird mit Front- oder Allradantrieb auch dem BMW X1 das Leben etwas schwerer machen Was er kostet: Es darf noch spekuliert werden.

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Fiat Panda 4×4:
Der noch fröhlichere Grundbaustein viertürigen Autofahrens.
Was er kann: Wie bislang jeder Panda wird auch der neue mit Allradantrieb kommen, dazu gibt’s robuste Rundum-Beplankung und erhöhte ­Bodenfreiheit, Abenteuer-Look inklusive. Was er kostet: schätzungsweise etwas über € 15.000,–.


Audi RS4 Avant:
Sehr schneller Laderaum. Was er kann: Sehr viele Kombis versägen. Als Avant hat der RS4 pausiert, jetzt kommt er wieder, als Antrieb ist ein Biturbo-V8 denkbar, die 420 PS des Vorgängers wird der Neue wohl überbieten. Was er kostet: Auch beim Preis wird er zulegen, rund 95.000 Euro sind realistisch.


Mercedes A-Klasse:
Ein radikaler Paradigmenwechsel beim Einstiegs-Mercedes. Was er kann: Statt doppeltem Boden und Raumwunder gibt’s jetzt eine ­geduckte, dynamische Linie, Design-Chef Gorden Wagener verwendet das Wort cool, damit wird die Kundschaft wohl eine ganz neue sein. Was er kostet: Einstieg durch feinere Ausstattung bei 23.000 bis 24.000 Euro.

BMW Einser Dreitürer: Der deutlich sportlichere Einser als der Fünftürer. Was er kann: Uma Steigerung der Dynamik kümmern sich die flachere ­Dachlinie und die schrägere Heckscheibe, dennoch soll im Fond mehr Platz sein als im alten Einser. Was er kostet: rund einen Tausender weniger als der Fünftürer, also ab rund 24.000 Euro.

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