Best of 2012 Autojahr 2012
BEschleunigt die Renaissance der Kompaktlimousine.
 

Autojahr 2012 – August

Ecken, Kanten, Rundungen. Die neuen im August 2012.

31.12.2011 Autorevue Magazin

Peugeot 4008
Kooperation mit Mitsubishi bringt Peugeot in eine neue Klasse.

Mitsubishis Pendant zum Peugeot 4008 ist der ASX, der Peugeot wird aber wie sein Citroën-Bruder Aircross mit eigenständigem Design ums Eck biegen und auch mit eigenen Motoren: 1,6 HDi mit 122 PS und 1,8 HDi mit 150 PS, die Benziner kommen nicht nach Österreich. Dank Allradantrieb mit Sperre darf er auch ins Gelände, wichtiger aber sind die hochwertigen Materialien, an denen sich Käufer erfreuen werden.

Was er ist: Peugeots erstes Kompakt-SUV, sehr verwandt mit dem Mitsubishi ASX. Was er kann: Allrad, grimmiger Blick, hohe Sitzposition, hochwertige Materialien und Technologien mit stadtverträglichen Ausmaßen (Länge 4,34 Meter) kombinieren. Was er kostet: wohl in der Gegend des Mitsubishi ASX (ab ca. 22.000 Euro).

Hyundai i30 CW: Die möglicherweise bestsellende ­Version des neuen Bestsellers. Was er kann: Hyundais neuer i30 gefällt durch sein modernes Design, durch die feine Mate­rialauswahl und überhaupt. Jetzt kommt der nötige Raum für Freizeitgerät oder Familie oder beides. Was er kostet: Etwas mehr als der Fünf­türer, also ab rund 17.000 Euro.

BMW 7er: BMWs Topmodell, dezent geliftet. Was er kann: Die ganz neue Generation kommt 2014/15, der Bisherige erhält daher nur kleine Design-Retuschen (Stoßfänger, Scheinwerfer), aber neue Dieselmotoren (730d/258 PS und 740d/313 PS), etwas stärkere Benziner. Was er kostet: Mit kleinem Aufschlag ist zu rechnen, Einstieg also bei rund 84.000 Euro.

Opel Astra Stufenheck: Astra, der die Renaissance der Kompaktlimousinen beschleunigt. Was er kann: Vorbei das Hosenträger-Image der Limousine: Der viertürige Astra wird die Coupé-Linie zitieren, mit 4,60 Meter 18 cm länger sein als das Schrägheck, aber dessen Radstand und Technik (Doppelkupplungsgetriebe, Motoren von 95 bis 180 PS) übernehmen. Was er kostet: ab rund 18.500 Euro.

Ford Focus Electric: Fords erstes Serien-Elektroauto. Was er kann: Lokal emissionsfrei fahren, bis zu 160 km weit: Der Focus Electric kommt mit 23-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, ist mittels Schnell­ladung in drei bis vier Stunden voll und bringt das volle Programm an ­Assistenzsystemen. Was er kostet: Der Preis steht noch nicht fest.

Kia Optima Hybrid:
Koreas erster Hybridantrieb, soll ­erstaunlich günstig sein. Was er kann: Mit dem Optima bietet Kia wieder eine große Limousine an (Länge 4,84 m), die Hybridversion kommt zuletzt. Dort wird ein 150-PS-Benzinmotor mit 40-PS-E-Motorkombiniert. Was er kostet: Vorsichtige Schätzung: rund 38.000 Euro.

Kia Soul
Kleine Geschenke erhalten die Verkaufszahl.

Der Charakter des Soul bleibt unangetastet, im Detail aber wird jetzt nachgeschärft: Die größeren Nebelscheinwerfer und der ­markantere Grill formen die Front bulliger, hinten gibt’s eine neue Stoßstange und eine frische Rücklichtgrafik, und die Motoren­palette wird aufgestockt: Neu im Soul ist ein 1,6-l-Benzindirekt­einspritzer zu 140 PS, der 1,6-l-CRDi-Motor leistet 128 PS, damit sind sonnige Fahrleistungen im Alltag garantiert. Getriebe: Sechsgang, je nach Wunsch manuell oder automatisch.

Was er ist: Ein trendiger Charakterdarsteller mit Nutzwert (Kofferraumvolumen 340 bis 1258 l) und kompakten Maßen (Länge 4,12 Meter). Was er kann: Einiges noch ein wenig besser als bisher, bei dezent geliftetem Äußeren. Was er kostet: Nur knapp mehr als bisher, also ab rund 16.000 Euro.

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