Audi A3 g-tron 2014 seite außen
Der Vernunft-Willen: A3 g-tron.
 

Testbericht: Audi A3 g-tron

Der VW-Konzern setzt vermehrt auf Erdgas-Fahrzeuge wie den Audi A3 Sportback g-tron. Im Test gefiel der Ingolstädter auch mit einer enormen Reichweite.

19.05.2014 Autorevue Magazin

CNG ist ein hässliches Kürzel. Andererseits: Zu sagen „Ich fahre mit Erdgas“, ist auch nicht gerade sexy. Nachgerade cool und futuristisch dagegen: g-tron, wahlweise auch tschi-tron aus­gesprochen. Es handelt sich dabei um einen bivalenten Antrieb (Erdgas/Benzin), der es mit seinem Gas- und Benzin-Vorrat zusammen auf eine Reichweite von rund 1000 km bringt. Erdgas hat als Treibstoff stets Priorität, solange der Tank nicht leer ist, fährt der g-tron mit der saubereren und billigeren der beiden Treibstoff-Möglichkeiten. Erst bei Erdgas-Nullstand wird dann automatisch und ohne, dass man irgendetwas davon bemerken würde, auf Benzinbetrieb umgeschaltet (einzig ein entsprechendes Hinweislämpchen an der Instrumententafel springt um).

Audi A3 g-tron 2014 tacho armaturAudi A3 1,4 TFSI g-tron: 2 Tanks für rund 1000 km

Es gibt zwei Treibstoffanzeigen und dezent ausgeklügelte Sparhilfestellungen des Bordsystems, z. B. zwei unterschiedlich illustrierte Schaltpunkt­anzeigen, zwischen denen man wählen kann, sei es aus persönlicher Neigung oder weil man ein bisschen Abwechslung haben will. Der g-tron läuft angenehm leise, ist mit 110 PS durchaus souverän motorisiert und für jede Streckendistanz gut nutzbar. Karbon im Innenraum passt zum Technologie-Level.

Audi A3 g-tron 2014 tankstelle

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