MITSUBISHI OUTLANDER PHEV (Plug In Electric Vehicle): Ähnlich wie der Opel Ampera und der Hybridantrieb von Toyota besitzt er kein eigentliches Übersetzungsgetriebe, sondern variiert über einen Elektromotor den Kraftfluss zwischen Antriebsrädern und Verbrennungsmotor, der vorwiegend dann arbeitet, wenn der Elektromotor einen groben Nachteil hätte, etwa auf der Autobahn. Ein zusätzlicher Elektroantrieb an der Hinterachse macht aus dem Fronttriebler einen Allradler.
Autorevue Premium
MITSUBISHI OUTLANDER PHEV (Plug In Electric Vehicle): Ähnlich wie der Opel Ampera und der Hybridantrieb von Toyota besitzt er kein eigentliches Übersetzungsgetriebe, sondern variiert über einen Elektromotor den Kraftfluss zwischen Antriebsrädern und Verbrennungsmotor, der vorwiegend dann arbeitet, wenn der Elektromotor einen groben Nachteil hätte, etwa auf der Autobahn. Ein zusätzlicher Elektroantrieb an der Hinterachse macht aus dem Fronttriebler einen Allradler.
 

Antriebs-Elektrifizierung: Strom in allen Adern

Die Elektrifizierung des ­Automobils schreitet nicht nur in Form von Plug-In-­Hybriden rasant voran. Jetzt sind auch preisgünstigere 48-Volt-Hybride serienreif.

22.10.2016 Autorevue Magazin

Mehr zu 48 Volt: Sparen, aber kräftig Wenn wir ein Auto abstellen, ist es noch lange nicht wirklich abgeschaltet, selbst bei einem altmodischen Zündschlüssel. Schon seit über zehn Jahren entspricht das Abschalten eines Autos dem Herunterfahren eines Computers. Insofern ist die Elektrifizierung des Automobils längst im Gang. Einrichtungen, die früher hydraulisch direkt vom Motor getrieben arbeiteten, werden zusehends durch elektrische Elemente ersetzt, allen voran die Servolenkung, die mittlerweile bei fast allen Autos elektromechanisch arbeitet. Das hat zwei Gründe: Es kostet in den meisten Fällen weniger Energie und – viel wichtiger – elektrische Elemente lassen sich elektronisch mit anderen elektrischen Einrichtungen verknüpfen, was auf mechanischer Ebene zumindest sehr ...
pixel